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15. Sommerfest
Samstag, den 02. Juni 2012 in der Gartenstraße
 

 

1. Brief des 1.Vorsitzenden Manfred Solbrig an die Mitglieder
März 2012 Manfred Solbrig, 1. Vorsitzender

Liebe Siedlerfreunde !

März 2012
Wir möchten Sie gerne über einige aktuelle Punkte informieren.

Rabattkarten

Wir weisen nochmals darauf hin, dass es uns gelungen ist, von der Firma Obi in Eching einige Rabattkarten zu erhalten. Bei Vorlage wird ein Sofortrabatt von 10 % gewährt. Die Karten können bei allen Obi-Märkten verwendet werden. Um auch künftig den Erhalt der Karten zu sichern wäre es allerdings wünschenswert, dass Sie größere Einkäufe in Eching tätigen.

Weitere Rabattkarten sind vorhanden zur Vorlage bei der Firma Praetner, Freising. Bei Vorlage der Karte wird ein Rabatt von 10 % gewährt.

Bei der Firma Pradler in Garching erhalten Sie einen Rabatt von 10 % bei Vorlage des Mitgliedsausweises.

Ausgabe der Rabattkarten für eine kurze Zeit erfolgt bei Alfred Grill, Franz Kindlein, Brigitte Goldbach, Josef Reschenhofer und Manfred Solbrig.

Baumschneiden, Service Rund ums Haus

Wir werden öfter gefragt, wer fachgerechtes Baumschneiden für unsere Mitglieder übernehmen könnte. Bisher hatte sich Herr Heinz Goldbach dazu bereiterklärt. Aus persönlichen Gründen kann er dies nicht mehr fortführen. Wir suchen daher ein anderes Mitglied, das evtl. diese Tätigkeit übernehmen würde. Entsprechende Kurse müssten absolviert werden. Die Kosten dafür übernimmt der Verein. Wir würden uns freuen, wenn sich ein Mitglied bereit erklären würde. Wer Interesse daran hat, meldet sich bitte bei Herrn Manfred Solbrig, Fröttmaninger Weg 2, Telefon 3291571.

Heckenpflege, Hecken- und Baumschneidearbeiten, Rasenmähen und weitere Dienstleistungen rund um Haus und Garten übernimmt gegen Entgelt die Firma Martin Sondermayer, Freisinger Landstraße 35, 85748 Garching, Telefon 36055928.

Arbeiten rund um Haus und Garten übernimmt gegen Entgelt ferner Herr Klaus Ziegler, Schleißheimer Straße 51, 85748 Garching, Telefon 32627128.

Kooperationsvertrag mit der Energie-Wende-Garching

Der Verein hat mit der Energie-Wende-Garching GmbH einen Kooperationsvertrag abgeschlossen. Danach erhalten Mitglieder des Vereins beim Abschluss eines Fernwärmevertrages einen einmaligen Sonderzuschuss von 300 Euro brutto. Dieser Zuschuss wird zusätzlich zu weiteren Vorteilen gewährt.

Falls Sie beabsichtigen, mit der Energie-Wende Garching GmbH einen Fernwärmevertrag abzuschliessen, weisen Sie bitte darauf hin, dass Sie Mitglied des Vereins sind. Als Nachweis gilt die Vorlage des Mitgliedsausweises.

Wir hoffen, mit dieser Kooperation unseren Mitgliedern eine wertvolle Unterstützung zu geben. Falls dazu noch Fragen sind, wenden Sie sich bitte an Manfred Solbrig, Telefon 3291571. Weitere Informationen sind auf der Homepage des Vereins unter www.siedlerbund-garching.de ersichtlich.

Beitragsabbuchung 2012

Die Mitgliedsbeiträge 2012 werden im März mittels Lastschrift eingezogen. Bitte teilen Sie uns evtl. Änderungen Ihrer Bankverbindung rechtzeitig mit. Sie ersparen uns und sich dadurch unnötigen Aufwand und vermeidbare Kosten. Die Banken berechnen für die Rückbuchung Gebühren bis zu 10,-- Euro. Angefallene Kosten müssen wir bei den betreffenden Mitgliedern einheben. Änderungen der Bankverbindung können auch über die Homepage des Vereins unter www.siedlerbund-garching.de mitgeteilt werden.

Geräteverleih

Wie Ihnen sicher bekannt ist, hat der Verein eine Reihe von Geräten sowie ein Transportfahrzeug zum Verleih an die Mitglieder angeschafft, Eine aktuelle Liste der Geräte, der Preise und der Ansprechpartner ist als Anlage beigefügt. Bitte wenden Sie sich bei Bedarf direkt an die genannten Ansprechpartner.

Mit freundlichen Grüßen


Manfred Solbrig
1. Vorsitzender


Jahresversammlung 2012 des Siedler- und Eigenheimerbundes Garching e.V.
Viele ehrenamtliche Helfer – Neue Satzung beschlossen
24. Januar 2012 Manfred Solbrig, 1. Vorsitzender

die Jubilare (von links nach rechts)

JahreRichard Zuber (25 Jahre Mitgliedschaft)
Georg Neuhofer (25 Jahre Mitgliedschaft)
Peter Steininger (25 Jahre Mitgliedschaft)
Franz Mohapel (25 Jahre Mitgliedschaft)
Alfons Beck (50 Jahre Mitgliedschaft)
Herbert Becke (25 Jahre Mitgliedschaft)
Erwin Berger (25 Jahre Mitgliedschaft)
Manfred Solbrig (1. Vorsitzender).

Im Mittelpunkt der Jahresversammlung 2012 des Siedler- und Eigenheimerbunds Garching b. München standen der Jahresbericht des 1. Vorsitzenden Manfred Solbrig sowie die Entscheidung über eine neue Vereinssatzung.

Im Jahresbericht erläuterte der 1. Vorsitzende Solbrig die diversen Veranstaltungen des Vereins im vergangenen Jahr ein. Das Sommerfest war 2011 trotz des zeitweise schlechten Wetters ein Erfolg. Die Sommerfeste an der Gartenstraße sind zu einer schönen Tradition des Vereins geworden. Es wurden bereits 14 Sommerfeste ausgerichtet.

Etwas ganz Besonderes war im vergangenen Jahr die Flugreise nach Sizilien. Es nahmen 37 Mitglieder teil. Die Reisegruppe wohnte in Cefalu und unternahm von dort aus sehr interessante Ausflüge nach Erice, Palermo, Taormina und zum Ätna. Sehr beeindruckend waren die berühmte Villa Calale und das Tal der Tempel in Aggrigent.

Der übliche jährliche Ausflug war ebenfalls wieder ein großer Erfolg. Er führte in die Stadt Blaubeuren mit dem bekannten Blautopf und der großartigen Klosteranlage. Sehr schön war der Besuch in der Stadt Urach mit ihren herrlichen Fachwerkhäusern und eine Wanderung zum Uracher Wasserfall.
Am 2. Tag des Ausfluges stand der Besuch der Hohenzollernburg in Hechingen auf dem Programm. Bei einer Burgführung konnten die Reisenden die riesige Dimension der Burg erahnen sowie viele interessante Informationen über das Haus Hohenzollern bekommen. Nächste Station war die malerische und herrliche Universitätsstadt Tübingen. Bei einem Stadtrundgang bekam man einen Eindruck über die Tradition der Universität und der Stadt.

Erstmals 2006 hatte der Verein am Christkindlmarkt teilgenommen. Nachdem das sehr gut ankam, erfolge auch 2011 eine Beteiligung. Der Stand war oft gut besucht.

Für die zahlreichen Geräte, die an Mitglieder ausgeliehen werden, wie Baugerüst, Leitern, Bohrhammer, Hochdruckreiniger, Vertekutierer, Kettensäge, Holzspalter, Heckenschere usw. ist seit dem Bau des Gerätehauses an der Schleißheimer Straße genügend Raum vorhanden. 1. Vorsitzender Solbrig bedankte sich bei den Helfern, die für die Betreuung der Geräte verantwortlich sind, für deren großen Einsatz. Er erwähnte Erich Kühn, der das Gerüst verwaltet, Josef Mutz, der für den Autoanhänger und größere Geräte zuständig ist und Franz Köppl sowie Josef Reschenhofer, die eine Vielzahl von Kleingeräten ausgeben. Insgesamt waren im vergangenen Jahr fast 300 Ausleihungen zu verzeichnen. Dabei wurden rund 500 Stunden ehrenamtliche Arbeit geleistet.

Der 2007 angeschaffte Kleintransporter Ford ist für Transporte des Vereins vorgesehen, wird aber auch an Mitglieder für Transporte in Garching ausgeliehen. Für die Unterbringung des Fahrzeugs wurde an das Gerätehaus eine Doppelgarage angebaut. Sie bietet ausreichend Platz für den Transporter und den Anhänger. 2011 war das Fahrzeug 50 mal in Einsatz.

Im Mai 2010 wurde auf dem Dach des Gerätehauses an der Schleißheimer Straße eine Photovoltaikanlage in Betrieb genommen. Sie hat eine Leistung von 9,6 kWp und lieferte 2011 insgesamt 11.060 kWh Strom. Der Verein möchte mit dieser Anlage einen Beitrag zum Klimaschutz leisten und für andere Eigenheimer in Garching demonstrieren, welche Möglichkeiten für Energiegewinnung auf dem eigenen Dach gegeben sind. Die monatliche Leistung der Anlage wird auf der Homepage des Vereins www.siedlerbund-garching.de veröffentlicht.

Sehr oft im Einsatz sind die Obi-Rabattkarten. Sie können von allen Vereinsmitgliedern benutzt werden. Bei Vorlage wird ein Sofortrabatt von 10 % gewährt. Neuerdings stehen auch Rabattkarten der Firma Praetner in Freising zur Verfügung. Die Rabattkarten können bei einigen Vorstandsmitgliedern abgeholt werden. Bei der Firma Pradler in Garching genügt die Vorlage des Mitgliedsausweises, um einen Rabatt von 10 % zu erhalten.

Erfreut zeigte sich Manfred Solbrig über die Entwicklung der Mitgliederzahl. Sie stieg im vergangenen Jahr um 44 auf nunmehr 832 Mitglieder. Der Vorsitzende hofft auf einen weiteren Mitgliederzuwachs bei den Selbstbauern. Gerade für diese können die Leistungen des Vereins wie Geräteverleih und Bauherrnhaftpflichtversicherung sowie die Rechtsberatung von Bedeutung sein und viel Geld sparen.

Dank für langjährige Mitgliedschaft stattete Manfred Solbrig ab bei denjenigen, die schon viele Jahre Mitglied im Verein sind. Erst diese Treue der Mitglieder ermögliche es dem Verein, die zahlreichen Aktivitäten und Bereitstellung von Geräten - anzubieten. Für 50 Jahre treue Mitgliedschaft ehren der Vorsitzende mit einer Ehrenurkunde des Vereins und des Landesverbandes sowie einer Ehrennadel Alfons Beck und Max Kohlbeck. Für 40 Jahre Mitgliedschaft hatte der Vorsitzende Urkunde und Anstecknadel für Karl Birkhold, Maira Storch und Annemarie Wenzel parat. Für 25 Jahre Treue ehrte der Vorsitzende Herbert Becke, Erwin Berger, Maria Gallinger, Franz-Peter Heckmair, Gertraud Hofmann, Franz Mohapel, Georg Neuhofer, Brigitte Schläffer, Peter Steininger, Reinhard Zille und Richard Zuber.

Den Kassenbericht erstattete Kassiererin Marianne Herbert. Die Finanzsituation des Vereins entwickelte sich trotz des Baus der Doppelgarage und der Photovoltaikanlage positiv. Den Jahresbeitrag von 20 EURO bezeichnete der Vorsitzende angesichts der Leistungen des Vereins für seine Mitglieder als sehr günstig.
Er nannte als Beispiele die monatliche Mitgliederzeitung, die im Beitrag enthaltene Haus-Haftpflichtversicherung, die Bauherrnversicherung, die Rechtsberatung des Landesverbandes und die in Garching zur Verfügung stehende umfangreiche Geräteausstattung.

Die mehr als 20 Jahre alte Satzung des Vereins wurde durch eine Neufassung ersetzt, die von den Mitgliedern einstimmig verabschiedet wurde. Ebenfalls einstimmig verabschiedete die Versammlung die Erhöhung des Mitgliedsbeitrages auf jährlich 24 Euro ab 2013. Sie war wegen erhöhter Abgaben an den Landesverband und gestiegener Kosten für den umfangreichen Gerätepark des Vereins erforderlich.


Manfred Solbrig
1. Vorsitzender

Siedlerverein auf dem Christkindlmarkt 2011
15. Dezember 2011 Klaus Werner

 

Der Siedlerverein hat auch dieses Jahr wieder sich mit einem Stand auf dem Christkindlmarkt präsentiert.

Reger Besuch der der Garchinger und insbeondere auch der Mitglieder
zeigte die große Verbundenheit mit dem Verein.

Der Glühwein und insbesondere der Heidelbeerglühwein erfreuten sich großer Beliebtheit.

Der Vorstand wünscht allen seinen Mitgliedern ein besinnliches Weihnachtsfest
und alles Gute für das kommende Jahr 2012

Garching ehrt 3 Mitglieder des Siedlervereins für Verdienste im Ehrenamt
15.November 2011 Manfred Solbrig

 

Die Verwaltungsratsmitglieder Franz Kindlein
und die 2. Vorsitzende Brigitte Goldbach

wurden von der Stadt Garching für ihre ehrenamtliche Tätitigkeit geehrt.
Sie sind seit 15 Jahren ehrenamtlich für den Verein tätig.

Vorstand und Verwaltungsrat gratulieren herzlich.

Auch Holger Goldenbogen wurde geehrt.
Er konnte aber nicht anwesend sein.

2. Brief des 1.Vorsitzenden Manfred Solbrig an die Mitglieder
1. Oktober 2011 Manfred Solbrig

Wir möchten Sie gerne über einige aktuelle Punkte informieren.
Rabattkarten

Wir weisen nochmals darauf hin, dass es uns gelungen ist, von der Firma Obi in Freising einige Rabattkarten zu erhalten. Bei Vorlage wird ein Sofortrabatt von 10 % gewährt. Die Karten können bei allen Obi-Märkten verwendet werden. Um auch künftig den Erhalt der Karten zu sichern wäre es allerdings wünschenswert, dass Sie größere Einkäufe in Eching tätigen.

Weitere Rabattkarten sind vorhanden zur Vorlage bei der Firma Praetner, Freising. Bei Vorlage der Karte wird ein Rabatt von 10 % gewährt.

Bei der Firma Pradler in Garching erhalten Sie einen Rabatt von 10 % bei Vorlage des Mitgliedsausweises.

Ausgabe der Rabattkarten für eine kurze Zeit erfolgt bei Alfred Grill, Franz Kindlein, Brigitte Goldbach, Josef Reschenhofer und Manfred Solbrig.

Baumschneiden, Service Rund ums Haus

Wir werden öfter gefragt, wer fachgerechtes Baumschneiden für unsere Mitglieder übernehmen könnte. Bisher hatte sich Herr Heinz Goldbach dazu bereiterklärt. Aus persönlichen Gründen kann er dies nicht mehr fortführen. Wir suchen daher ein anderes Mitglied, das evtl. diese Tätigkeit übernehmen würde. Entsprechende Kurse müssten absolviert werden. Die Kosten dafür übernimmt der Verein. Wir würden uns freuen, wenn sich ein Mitglied bereit erklären würde. Wer Interesse daran hat, meldet sich bitte bei Herrn Manfred Solbrig, Fröttmaninger Weg 2, Telefon 3291571.

Andere Arbeiten rund ums Haus übernimmt gegen Entgelt Herr Klaus Ziegler, Schleißheimer Straße 51, 85748 Garching, Telefon 32627128.


Kooperationsvertrag mit der Energie-Wende-Garching

Der Verein hat mit der Energie-Wende-Garching GmbH einen Kooperationsvertrag abgeschlossen. Danach erhalten Mitglieder des Vereins beim Abschluss eines Fernwärmevertrages einen einmaligen Sonderzuschuss von 300 Euro brutto. Dieser Zuschuss wird zusätzlich zu weiteren Vorteilen gewährt.

Falls Sie beabsichtigen, mit der Energie-Wende Garching GmbH einen Fernwärmevertrag abzuschliessen, weisen Sie bitte darauf hin, dass Sie Mitglied des Vereins sind. Als Nachweis gilt die Vorlage des Mitgliedsausweises.

Wir hoffen, mit dieser Kooperation unseren Mitgliedern eine wertvolle Unterstützung zu geben. Falls dazu noch Fragen sind, wenden Sie sich bitte an Manfred Solbrig, Telefon 3291571. Weitere Informationen sind auf der Homepage des Vereins unter www.siedlerbund-garching.de ersichtlich.

Helfer für Vereinsveranstaltungen und Zeitungszustellung

Bei Durchführung verschiedener Veranstaltungen, wie z.B. Sommerfest, Christkindlmarkt usw. sowie bei der Ausleihe unserer zahlreichen Geräte werden immer viele Helfer benötigt, um auch wirklich ein reibungsloses Gelingen sicherzustellen.

Das gilt auch für die Zustellung der monatlichen Zeitschrift des Landesverbandes „Siedlung und Eigenheim“. Nur durch die Mithilfe aktiver Mitglieder kann der Verein seine umfangreichen Leistungen aufrecht halten. Alle Arten der Unterstützung sind für uns sehr wichtig.

Wir würden uns daher sehr freuen, wenn sich Mitglieder zur Mithilfe bereit erklären könnten. Jede Hand ist wertvoll und herzlich willkommen.

Bitte melden Sie sich bei Interesse bei Manfred Solbrig, Telefon 3291571.

 


Mit freundlichen Grüßen



Manfred Solbrig
1. Vorsitzender

Ausflug nach Blaubeuren, Freudenstadt, Burg-Hohenzollern, Tübingen
8.- 9. Oktober 2011 Abfahrt: Maibaumplatz 7:00

Reise ist leider schon ausgebucht

Nur bei Rücktritt von Teilnehmern besteht noch Möglichkeit der Teilnahme

Liebe Mitglieder des Siedler- und Eigenheimerbundes Garching,

wir bieten Ihnen dieses Jahr wieder einmal einen zweitägigen Ausflug an. Er führt uns zunächst nach Blaubeuren. Dort können wir den bekannten Blautopf bewundern und das herrliche Kloster Blaubeuren besichtigen. Weiter geht es in das malerische Städtchen Bad Urach mit wunderschönen Fachwerkhäusern in der Altstadt sowie einer spätgotischen Kirche. In Bad Urach können wir eine leichte Wanderung zu dem bekannten Wasserfall unternehmen. Sie dauert Hin- und Zurück rund 60 Minuten. Wir übernachten am Westrand des Schwarzwalds in Freudenstadt in dem sehr schönen und konfortablen 4- Sterne Haus Schwarzwaldhotel (hat auch Schwimmbad).

Am 2. Tag fahren wir zur bekannten Burg Hohenzollern in Hechingen. Auffahrt ist mit Pendelbussen möglich. Wir werden die Burg Hohenzollern besichtigen. Danach besteht die Möglichkeit zum Mittagessen in der Burgschenke. Weiter auf der Heimreise werden wir die wunderschön am Neckar gelegene Universitätsstadt Tübingen besuchen. Dort ist eine Stadtführung eingeplant. Auf der Heimfahrt werden wir wieder in Odelzhausen einkehren.

Wir sind sicher, dass es uns gelungen ist, das Programm für alle Teilnehmer interessant zu gestalten. Der genauere Ablauf des Ausflugs ist aus der Beilage ersichtlich. Weitere Informationen und einige Bilder sind auf unserer Homepage www.siedlerbund-garching.de einsehbar.


Die Fahrt findet vom 8. bis 9. Oktober 2011 statt.


Der Reisepreis umfasst die Busfahrt mit einem modernen Reisebus, die Übernachtung mit Abendessen und Frühstück sowie sonstige Verpflegung und Leistungen wie angegeben.

Preis pro Person für Mitglieder Euro 130,--
Preis pro Person für Nichtmitglieder Euro 150,--
Einzelzimmerzuschlag Euro 10,--

Nichtmitglieder können nur berücksichtigt werden, soweit Plätze nicht durch Mitglieder beansprucht werden. Dieses Mal haben wir einen größeren Bus. Wir können daher heuer wieder insgesamt bis 55 Teilnehmer berücksichtigen.

Wir hoffen auf Ihr Interesse an dieser Fahrt und bitten um verbindliche Anmeldung. Die Anmeldungen werden in der Reihenfolge des Eingangs - einschließlich Zahlung des Reisepreises - berücksichtigt. Telefonische Anmeldung ist nicht möglich.

Anmeldung ist möglich am 18.7.2011 ab 17.00 Uhr bei Marianne Herbert, Breslauer Straße 14. Sie können den Reisepreis gerne mit Scheck bezahlen.

Erstattung des Reisepreises bei Rücktritt ist nur möglich, wenn Sie einen Ersatzteilnehmer benennen.

mit freundlichen Grüßen



Manfred Solbrig


Blaubeuren


Freudenstadt


Burg Hohenzollern

Den genauen, vorgesehenen Reiseverlauf finden Sie hier

Sommerfest des Siedler- und Eigenheimerbundes Garching ein voller Erfolg
28.Mai 2011 Manfred Solbrig, 1. Vorsitzender

Der Siedler- und Eigenheimerbund Garching b. München hatte am 28. Mai 2011 zu seinem 14. traditionellen Sommerfest an der Gartenstraße eingeladen. 1. Vorsitzender Manfred Solbrig freute sich sehr darüber, dass zahlreiche 400 Mitglieder und Garchinger Bürger der Einladung gefolgt waren. Zunächst musste man bangen, ob das Wetter einen Strich durch die Rechung macht. Es besserte sich jedoch im Verlauf des Tages zusehends. Alle Gäste konnten auch Dank des aufgestellten kleinen Zeltes einen gemütlichen Nachmittag und Abend mit Freunden und Bekannten genießen. Wie immer war bestens für das leibliche Wohl gesorgt. Die vielen Helferinnen und Helfer boten Grillschmankerl, viele leckere selbst gebackene Kuchen, Kaffee sowie natürlich Bier vom Fass, Wein, aber auch Käse- und Fischsemmeln an.


Brief des 1.Vorsitzenden Manfred Solbrig an die Mitglieder
9. Februar 2011 Manfred Solbrig, 1.Vorsitzender

Liebe Siedlerfreunde !

Wir möchten Sie gerne über einige aktuelle Punkte informieren.

Beitragsabbuchung 2011

Die Mitgliedsbeiträge 2011 werden im März mittels Lastschrift eingezogen. Bitte teilen Sie uns evtl. Änderungen Ihrer Bankverbindung rechtzeitig mit. Sie ersparen uns und sich dadurch unnötigen Aufwand und vermeidbare Kosten. Die Banken berechnen für die Rückbuchung Gebühren bis zu 10,-- Euro. Angefallene Kosten müssen wir bei den betreffenden Mitgliedern einheben. Änderungen der Bankverbindung können auch über die Homepage des Vereins unter www.siedlerbund-garching.de mitgeteilt werden.

Rabattkarten

Wir weisen nochmals darauf hin, dass es uns gelungen ist, von der Firma Obi in Freising einige Rabattkarten zu erhalten. Bei Vorlage wird ein Sofortrabatt von 10 % gewährt. Die Karten können bei allen Obi-Märkten verwendet werden. Um auch künftig den Erhalt der Karten zu sichern wäre es allerdings wünschenswert, dass Sie größere Einkäufe in Freising tätigen.

Weitere Rabattkarten sind vorhanden zur Vorlage bei der Firma Praetner, Freising. Bei Vorlage der Karte wird ein Rabatt von 10 % gewährt.

Bei der Firma Pradler in Garching erhalten Sie einen Rabatt von 10 % bei Vorlage des Mitgliedsausweises.

Ausgabe der Rabattkarten für eine kurze Zeit erfolgt bei Alfred Grill, Franz Kindlein, Brigitte Goldbach, Josef Reschenhofer und Manfred Solbrig.


Solaranlage des Vereins auf dem Gerätehaus

Der Siedler- und Eigenheimerbund Garching b. München hat auf dem Gerätehaus an der Schleißheimer Straße seit Mai 2010 eine Solaranlage installiert. Sie soll ein Beispiel sein für die Möglichkeiten zur Nutzung der Solarenergie in Garching und den Mitgliedern unabhängige Informationen liefern.
Die monatliche Einspeisung wird auf der Homepage des Vereins unter www.siedlerbund-garching.de mitgeteilt. Auf Wunsch können wir auch Fachfirmen für die Installation von Anlagen nennen.

Baumschneiden, Service Rund ums Haus

Wir werden öfter gefragt, wer fachgerechtes Baumschneiden für unsere Mitglieder übernehmen könnte. Ein Vereinsmitglied ist gegen Entgelt bereit, Bäume zu schneiden. Er hat entsprechende Kurse absolviert. Bitte wenden Sie sich bei Bedarf direkt an Herrn Heinz Goldbach, Blombergweg 19, Telefon 3205719.

Andere Arbeiten rund ums Haus übernimmt gegen Entgelt Herr Klaus Ziegler, Schleißheimer Straße 51, 85748 Garching, Telefon 32627128.


Kooperationsvertrag mit der Energie-Wende-Garching

Der Verein hat mit der Energie-Wende-Garching GmbH einen Kooperationsvertrag abgeschlossen. Danach erhalten Mitglieder des Vereins beim Abschluss eines Fernwärmevertrages einen einmaligen Sonderzuschuss von 300 Euro brutto. Dieser Zuschuss wird zusätzlich zu weiteren Vorteilen gewährt.

Falls Sie beabsichtigen, mit der Energie-Wende Garching GmbH einen Fernwärmevertrag abzuschliessen, weisen Sie bitte darauf hin, dass Sie Mitglied des Vereins sind. Als Nachweis gilt die Vorlage des Mitgliedsausweises.

Wir hoffen, mit dieser Kooperation unseren Mitgliedern eine wertvolle Unterstützung zu geben. Falls dazu noch Fragen sind, wenden Sie sich bitte an Manfred Solbrig, Telefon 3291571. Weitere Informationen sind auf der Homepage des Vereins unter www.siedlerbund-garching.de ersichtlich.

Informationsmaterial

Als Service für unsere Mitglieder hat der Verein Informationsmaterial für diverse Themen vorrätig. So gibt es eine neue Broschüre über die Gartengrenze aus Sicht des Nachbarrechts, Muster für Patientenverfügung, Vorsorgevollmacht und Betreuungsverfügung, Merkblätter zum Thema Richtiges Lüften und Heizen sowie zur Sicherheit des Hauses unter dem Motto „Nachbarn schützen Nachbarn“.

Ferner gibt es Merkblätter über die mit der Mitgliedschaft verbundenen Haus- und Grundstückshaftpflichtversicherung und andere Versicherungen, die gesondert abgeschlossen werden können.
Nähere Informationen sind auch im Internet unter www.siedlerbund-garching.de zu ersehen.

Die genannten Merkblätter können Sie bei Manfred Solbrig, Fröttmaninger Weg 2, Telefon 3291571 erhalten.

mit freundlichen Grüßen

Manfred Solbrig
1. Vorsitzender



Siedler- und Eigenheimerbundes Garching kann 800. Mitglied begrüßen
20. Januar 2011 Manfred Solbrig 1.Vorsitzender
Garching - Der Siedler- und Eigenheimerbund Garching b. München konnte pünktlich zur Jahresversammlung 2011 am 20. Januar 2011 sein 800. Mitglied begrüßen. 1.Vorsitzender Manfred Solbrig freute sich sehr darüber, dass Frau Rita Jung, Inhaberin einer Eigentumswohnung in der Wasserturmstraße den Weg zum Verein fand. Er betonte, dass die Leistungen des Vereins in Garching und des Eigenheimerverbandes Bayern für Wohnungseigentümer genauso interessant sind wie für Eigenheimer. So können die zahlreichen bereitstehenden Geräte genauso genutzt werden wie die Rabatte der Firma Pradler in Garching sowie die Rabattkarten der Obi-Märkte. Gerade auch die vom Eigenheimerverband angebotene Rechtsberatung in allen Fragen rund um Haus und Eigentum sind von besonderer Bedeutung.

Frau Jung ist Inhaberin des Reisebüros Top Travel in Garching. Sie organisierte die Reise nach Sizilien Ende März für den Verein. An der Reise auf die geschichtsträchtige Insel nehmen 33 Mitglieder des Vereins teil.

Manfred Solbrig
1. Vorsitzender


Jahresversammlung 2011
20. Januar 2011 Manfred Solbrig 1.Vorsitzender

Garching - Im Mittelpunkt der Jahresversammlung 2011 des Siedler- und Eigenheimerbunds Garching b. München standen der Jahresbericht des 1. Vorsitzenden Manfred Solbrig sowie ein Referat von Herrn Dold, Vertreter der Firma Green City Energie zum Thema „Nutzung von Solarenergie für Wärme und Strom im Eigenheim“.

Im Jahresbericht ging der Vorsitzende Solbrig auf die Veranstaltungen des Vereins im vergangenen Jahr ein. Das Sommerfest war 2010 trotz des zeitweise schlechten Wetters ein Erfolg. Die Sommerfeste an der Gartenstraße sind zu einer schönen Tradition des Vereins geworden.

Der Ausflug 2010 war ebenfalls wieder ein großer Erfolg. Er führte in die Edelsteinstadt Idar-Oberstein. Auf der Hinreise wurde ein Zwischenstopp in der Stadt Heidelberg eingelegt. Die Stadtbesichtigung war sehr beeindruckend. Am 2. Tag wurden eine Edelsteinmine, eine Edelsteinschleiferei sowie das Edelsteinmuseum besucht. Alle Besichtigungen hatten sehr viel zu bieten. Am 3. Tag erfolgte auf der Rückfahrt nach Garching ein Halt in Heilbronn sowie in Nördlingen. Dort konnten die Gäste an dem historischen Stadtmauerfest teilnehmen. Das war ein schönes Erlebnis. Der Ausflug hat allen Teilnehmern ein wunderschönes verlängertes Wochenende bereitet.
Schon im Juli hatte der Siedlerbund einen Ausflug zur Landesgartenschau in Rosenheim veranstaltet. Die interessante Führung umfasste die Gartenschau und die Altstadt von Rosenheim. Zum Ausklang ging es in das Lokal Malerwinkl am Chiemsee. Dort genossen die Gäste einen herrlichen Abend direkt am See in wunderschöner Umgebung.

Erstmals 2006 hatte der Verein am Christkindlmarkt teilgenommen. Nachdem das sehr gut ankam, erfolge auch 2010 eine Beteiligung. Der Stand war oft gut besucht.

Für die zahlreichen Geräte, die an Mitglieder ausgeliehen werden, wie Baugerüst, Leitern, Bohrhammer, Hochdruckreiniger, Vertekutierer, Kettensäge, Holzspalter, Heckenschere usw. ist seit dem Bau des Gerätehauses an der Schleißheimer Straße genügend Raum vorhanden. 1. Vorsitzender Solbrig bedankte sich bei den Helfern, die für die Betreuung der Geräte verantwortlich sind, für deren großen Einsatz. Er erwähnte Erich Kühn, der das Gerüst verwaltet, Josef Mutz, der für den Autoanhänger und größere Geräte zuständig ist und Franz Köppl sowie Josef Reschenhofer, die eine Vielzahl von Kleingeräten ausgeben. Insgesamt waren im vergangenen Jahr fast 300 Ausleihungen zu verzeichnen.

Der 2007 angeschaffte Kleintransporter Ford ist für Transporte des Vereins vorgesehen, wird aber auch an Mitglieder für Transporte in Garching ausgeliehen. Für die Unterbringung des Fahrzeugs wurde an das Gerätehaus eine Doppelgarage angebaut. Sie bietet ausreichend Platz für den Transporter und den Anhänger. 2010 war das Fahrzeug 50 mal in Einsatz.
Im letzten Jahr wurde auf dem Dach des Gerätehauses an der Schleißheimer Straße eine Photovoltaikanlage in Betrieb genommen. Sie hat eine Leistung von 9,6 kWp und lieferte seit Mai bereits 8.650 kWh Strom. Der Verein möchte mit dieser Anlage einen Beitrag zum Klimaschutz leisten und für andere Eigenheimer in Garching demonstrieren, welche Möglichkeiten für Energiegewinnung auf dem eigenen Dach gegeben sind. Die monatliche Leistung der Anlage wird auf der Homepage des Vereins www.siedlerbund-garching.de veröffentlicht.

Eine weitere Neuerung ist, dass dem Verein eine Obi-Rabattkarte zur Verfügung steht. Sie kann von allen Vereinsmitgliedern benutzt werden. Bei Vorlage wird ein Sofortrabatt von 10 % gewährt. Neuerdings stehen auch Rabattkarten der Firma Praetner in Freising zur Verfügung. Sie können bei einigen Vorstandsmitgliedern abgeholt werden. Bei der Firma Pradler in Garching genügt die Vorlage des Mitgliedsausweises, um einen Rabatt von 10 % zu erhalten.

Eine besondere Veranstaltung war im vergangenen Jahr die 75-Jahres-Feier im Bürgerhaus. Die Veranstaltung wurde ausschließlich von Garchinger Vereinen gestaltet. Dafür bedankte sich 1. Vorstand Manfred Solbrig noch einmal sehr herzlich. Die rund 300 Gäste erlebten einen gelungenen Abend. Dazu gehörten auch Grußworte des Landesvorsitzenden des Eigenheimerverbandes Bayern Heinrich Rösl, der 1. Bürgermeisterin Hannelore Gabor und von Landrätin Johanna Rumschöttl.

Erfreut zeigte sich Manfred Solbrig über die Entwicklung der Mitgliederzahl. Sie stieg im vergangenen Jahr um knapp 40 auf nunmehr 800 Mitglieder. Der Vorsitzende hofft auf einen weiteren Mitgliederzuwachs bei den Selbstbauern. Gerade für diese können die Leistungen des Vereins wie Geräteverleih und Bauherrnhaftpflichtversicherung sowie die Rechtsberatung von Bedeutung sein und viel Geld sparen.

Dank für langjährige Mitgliedschaft stattete Manfred Solbrig ab bei denjenigen, die schon viele Jahre Mitglied im Verein sind. Erst diese Treue der Mitglieder ermögliche es dem Verein, die zahlreichen Aktivitäten und Bereitstellung von Geräten - anzubieten. Für 40 Jahre Mitgliedschaft ehrte der Vorsitzende mit einer Urkunde und einer Anstecknadel Dieter Sach. Für 25 Jahre Treue zum Verein hatte der Vorsitzende Urkunden parat für Helmut Bertele, Brigitte Hicker, Liane Lindner, Jürgen Martienßen, Peter Riedl, Hulda Steinhäußer und Alfred Thoss.

Den Kassenbericht erstattete Kassiererin Marianne Herbert. Die Finanzsituation des Vereins entwickelte sich trotz des Baus der Doppelgarage und der Photovoltaikanlage positiv. Den Jahresbeitrag von 20 EURO bezeichnete der Vorsitzende angesichts der Leistungen des Vereins für seine Mitglieder als sehr günstig.
Er nannte als Beispiele die monatliche Mitgliederzeitung, die im Beitrag enthaltene Haus-Haftpflichtversicherung, die Bauherrnversicherung, die Rechtsberatung des Landesverbandes und die in Garching zur Verfügung stehende umfangreiche Geräteausstattung.

Großes Interesse der rund 55 Besucher der Jahresversammlung fand das Referat von Herrn Dold zur Nutzung von Solarenergie für Wärme und Strom im Eigenheim. Er führte aus, dass ideal geeignet Dächer mit einer Neigung von 45 Grad und Ausrichtung nach Süden sind. Aber auch bei anderen Dachneigungen und Ausrichtung nach Westen oder Osten kann Einsatz der Solarenergie durchaus sinnvoll sein. Für beide Nutzungsarten sei die Technik ausgereift. Die Lebensdauer der Module betrage rund 25 Jahre. Die sog. ökologische Amortisationszeit der Module sei bei etwa 2 Jahren anzusetzen. Insbesondere für Wärmegewinnung könne die Solarenergie einen wesentlichen Beitrag zur Energieeinsparung leisten. Bei der Photovoltaik sei wirtschaftlicher Einsatz derzeit noch möglich. Die Modulpreise seien in den letzten Jahren stark gesunken. Allerdings beeinträchtigt die starke Senkung der Einspeisevergütung die Rendite durchaus. Die Vergütung von 28,6 Cent/kWp soll noch einmal außerordentlich zum 1, Juli auf 24 Cent abgesenkt werden. Die nächste planmäßige Senkung steht dann zum 1. Januar 2012 an.


Manfred Solbrig
1. Vorsitzender


Manfred Solbrig gibt den Jahrebericht


Herr Dold von Fa. Green Energy beim Referat zur Nutzung von Solarenergie


Urkundenverleihung für jangjährige Mitgliedschaft (v.l.n.r.)
Alfred Thoss, Manfred Solbrig; Brigitte Goldbach, Dieter Sach



Herr Alfred Thoss und Manfred Solbrig


Siedlerbund auf dem Weihnachtsmarkt
10.-12.Dezember 2010 Manfred Solbrig 1.Vorsitzender

Der Siedlerbund Garching hat sich auch heuer wieder mit einem Stand am Christkindlmarkt am Bürgerplatz beteiligt. Wie in den vergangenen Jahren gab es Glühwein und Heidelbeerglühwein als kleine Einstimmung in die Adventszeit.

Trotz des teilweise recht ungünstigen Wetters war der Stand gut besucht - von Mitgliedern des Vereins, aber auch vielen Gästen. Mitarbeiter des Verwaltungsrates übernahmen den Ausschank der Getränke sehr gerne. Sie freuten sich über den Zuspruch und die Gelegenheit für viele Gespräche.

Der Stand war für den Verein ein voller Erfolg. Wir wünschen uns, dass diese schöne Tradition auch in den kommenden Jahren ein fester Bestandteil der Adventszeit in Garching sein wird. Wir wünschen allen Mitgliedern und Garchinger Bürgern eine gute verbleibende Adventszeit und ein Frohes Weihnachtsfest.


Vögel - Wintergäste in unserem Garten
Damit decken Sie ihnen den Tisch
24. November 2010 Friedrich Richler, Eigenheimerverband Bayern e. V.

Die Vögel in unserem Garten sind natürliche und fleißige Bekämpfer von Schädlingen. Wenn Sie den Vögeln im Winter ein Nahrungsangebot machen wollen, so können Sie die kleinen Gäste natürlich füttern. Aber dann sollten Sie dieses Angebot den ganzen Winter beibehalten, denn unsere gefiederten Freunde gewöhnen sich schnell an die regelmäßigen Gaben. Einfacher und natürlicher ist es, wenn sie sich in unserem Garten selbst versorgen können.
Der Eigenheimerverband Bayern e. V. in München stellt Ihnen einige geeignete Hölzer vor, die den Vögeln im Winter Futter bieten und Ihrem Garten sicher auch zur Zierde gereichen werden.

Rot glänzende Früchte in der Winterlandschaft
Der Gemeine Schneeball (Viburnum opulus) hat rote glänzende Früchte, die man schon von weitem erkennen kann; sie hängen wie kleine Perlen an dem Strauch. Der kann bis zu vier Meter hoch wachsen. Seine Früchte, beerenähnliche Steinfrüchte, bieten von Oktober bis Dezember Nahrung für die Vögel.
Der Gemeine Schneeball bevorzugt sonnige bis halbschattige Standorte mit frischen, nährstoffreichen Böden. Um ihn sollte auch der Wind wehen können, da er schnell von Blattläusen befallen wird.

Nistplatz und Futterspeicher
Der Gemeine Liguster (Ligustrum vulgare) gehört zu den klassischen Heckengehölzen in unseren Gärten. Er ist anpassungsfähig, anspruchslos und schnittverträglich. Sein dichter Wuchs und die Tatsache, dass seine Früchte bis Februar hängen bleiben, machen den Gemeinen Liguster für Vögel doppelt geeignet. Er gibt seinen Gästen ein Signal, wenn der Tisch gedeckt ist: Wenn sich seine Früchte von grünviolett zu schwarz verfärben, dann kann das Mahl beginnen.
Achtung: Die Früchte sind für den Menschen giftig!

Immergrüner Sichtschutz
Die Eibe (Taxus baccata) verträgt Schatten gut; sogar unter großen Bäumen gedeiht sie prächtig. Sie wächst langsam und wird nicht höher als 15 Meter. Die Eibe treibt auch nach starkem Rückschnitt gut aus und bildet einen kaum durchdringbaren Sichtschutz. Sie bringt ab August kleine rote Früchte. Diese werden vor allem von Drosseln, Kernbeißern und Gimpeln gefressen.
Achtung: Für Menschen und viele Haustiere sind - abgesehen vom roten Samenmantel - alle Pflanzenteile der Eibe giftig!

Blütenreich im Frühling - Vogelparadies im Herbst
Der Zierapfel (Malus) von dem es inzwischen mehr als 500 verschiedene Sorten gibt, besticht im Frühjahr durch seinen Blütenreichtum. Seine Blüte gehört zu den Höhepunkten im Gartenjahr. Aber auch im Herbst fällt er durch seinen reichen und farbigen Fruchtbehang auf. Seine Steinfrüchte bleiben bis weit in den Winter hinein am Baum hängen. So bildet der Zierapfel ein Nahrungsparadies für die Vögel in Ihrem Garten.

Ein Tipp für die Obsternte
Wenn Sie daran gehen, Ihre Obstbäume abzuernten - dann, so rät der Eigenheimerverband Bayern - sollten auch Sie an die Vögel denken. Lassen Sie für sie einen Rest der Früchte hängen. Sie erweisen damit Ihren gefiederten Freunden einen guten Dienst fürs Überleben im Winter.


Winterpflichten für den Hausbesitzer
Räumen, Streuen und Dächer sichern
24. November 2010 Friedrich Richler, Eigenheimerverband Bayern e. V.

Räumen, Streuen und Dächer sichern
Der Winter erfordert viele Maßnahmen, die dazu dienen, Schäden an Menschen und Sachen zu vermeiden. Dazu gehören die Räum- und Streupflicht bei Schnee und Eis und die Verkehrssicherungspflicht für Gebäude. Was Sie dabei beachten und tun müssen, um Schäden an Menschen und Sachen zu vermeiden, das hat der Eigenheimerverband Bayern e. V. in München für Sie zusammengestellt.

Wann müssen Sie räumen und streuen?
An Werktagen um 7 Uhr und an Sonn- und Feiertagen ab 8 Uhr sollten Sie die Gehwege auf alle Fälle geräumt und gestreut haben. Die Räum- und Streupflicht gilt bis 21 Uhr. Bitte beachten Sie, dass Städte und Gemeinden manchmal Zeiten bestimmt haben, die von der allgemeinen Norm abweichen. Im Zweifelsfall sollten Sie bei Ihrer Gemeinde- oder Stadtverwaltung nachfragen.

Wie viel müssen Sie räumen uns streuen?
Dies hängt von den örtlichen Voraussetzungen ab. Normalerweise reicht eine Breite von 80 cm aus. Zwei Fußgänger - das müssen Sie sicherstellen - sollten aber ungefährlich aneinander vorbei gehen können.

Wie oft müssen Sie räumen?
Das kommt ganz auf die Witterung an. Bei starkem und/oder anhaltendem Schneefall oder plötzlicher Eisglätte (Blitzeis) müssen sie gegebenenfalls öfter räumen und streuen.

Was müssen Sie räumen und streuen?
Alle zum Haus und Grundstücke gehörenden Wege. Auch Wege zu Garagen, Mülltonnen und anderweitigem. Existiert auf der Straßenseite Ihres Gebäudes kein Gehweg, so müssen Sie sicherstellen, dass die Fahrbahn vor Ihrem Grundstück auf einer Mindestbreite von 1,5 Meter vorschriftsmäßig geräumt und gestreut ist.

Wer muss nun räumen und streuen?
Haus- und Grundstückseigentümer sind grundsätzlich in der Pflicht, es sei denn, sie haben diese an Pächter, Mieter oder sonstige Nutzer delegiert. Diese wiederum können ihre Pflicht an andere Personen oder geeignete Firmen weiterdelegieren. Als Haus- oder Grundstücksbesitzer tun Sie aber gut daran, sich von der Zuverlässigkeit der Personen, die die Räum- und Streupflicht wahrnehmen, zu überzeugen.

Dächer und Simse fallen auch unter die Verkehrssicherungspflicht. Dabei geht es hauptsächlich darum, dass weder Menschen noch Sachen durch herab stürzenden Schnee oder Eisbrocken zu Schaden kommen. Schneegitter geben Ihnen hierbei Sicherheit, dass - wie die Juristen sagen - keine unzumutbaren Gefahren von Ihrem Gebäude ausgehen. Schwere Eiszapfen sollten Sie nach Möglichkeit abschlagen, oder die Stellen, auf die diese herabfallen können, entsprechend absichern. Fußgänger und Autofahrer aufgepasst: Ein Urteil des Landgerichtes München stellte fest, dass der Hausbesitzer mit der Anbringung eines Schneegitters seiner Verkehrssicherungspflicht nachgekommen ist. Gleichzeitig wies das Gericht auch darauf in, das Passanten und Autofahrer auch eine gewisse Eigenverantwortung für ihre Sicherheit haben. Ein Blick nach oben beim Vorbeigehen oder vor dem Parken kann also nie schaden.

Diese Checkliste des Eigenheimerverbandes Bayern sollten Sie bei Ihren Bemühungen um Wintersicherheit immer beachten. Wenn Sie dazu die Gefahren und Gefährdungen rund ums Haus realistisch und umsichtig einschätzen, dann sind Sie „Im Falle eines Falles“ immer auf der sicheren Seite.


Energetische Sanierung des Einfamilienhauses:
Kombination aus Pelletsheizung und Solarthermie
19. Oktober 2010 Friedrich Richler, Eigenheimerverband Bayern e. V.

Es gibt viele Einfamilienhäuser, die unter der Bezeichnung „Altbau“ rangieren. Wenn sich ein solches Gebäude durch eine sehr gute Bausubstanz und eine attraktive Lage auszeichnet, ist eine umfangreiche Renovierung, verbunden gar mit einem An- oder Umbau durchaus, erwägenswert. Zu einer Renovierung gehört aber auch eine energetische Optimierung des Hauses. Neben der Wärmedämmung spielt dabei auch ein ökologisch wirkungsvolles und kostensparendes Heizungssystem eine Rolle. Und das gilt natürlich nicht nur für Altbauten, sondern auch für Einfamilienhäuser und kleinere Wohngebäude neueren Datums, wenn Renovierung und/oder die Heizung nicht mehr den derzeitigen Anforderungen entsprechen.
Eine optimale Lösung hierfür ist eine gelungene Kombination von Pelletsheizung und Solarenergie.
Darauf weist der Eigenheimerverband Bayern e. V. in München hin und stellt Ihnen diese Kombination der Vernunft vor.
Regenerative Energien schonen die Umwelt und helfen Kosten sparen
Für eine Entscheidung für diese Kombination als regenerative Wärmeerzeuger gibt es gute Gründe: Umweltschutz und Kosteneinsparung, spürbar niedrigerer Brennstoffpreis. Dazu kommt, dass Pellets ein einheimischer Rohstoff sind, und die Sonne scheint kostenlos auf 24 qm Sonnenkollektoren, die auf der Südseite des Daches eingelassen sind. Für die optimale Nutzung der aus dieser Quelle stammenden Energie wurde das Wärmeverteilungssystem auf möglichst niedrige Vorlauftemperaturen angelegt. Für ein Einfamilienhaus mit 240 qm Nutzfläche (den Keller nicht eingerechnet) ergibt sich eine Einsparung allein bei den Brennstoffkosten von etwa 3500 Euro pro Jahr gegenüber der alten Ölheizung.
Unkomplizierter Einbau der Pelletsheizung
Die neue Pelletsheizung kann ohne Probleme in drei Tagen installiert werden. Anstelle der alten Ölheizung steht der Pelletskessel mit einer Leistung von 15 kW und ein 2000-Liter-Pufferspeicher im Heizungskeller. Der Gewebetank, aus dem die Pellets per Saugentnahme zum Brenner gebracht werden, findet dort seinen Platz, wo früher der Öltank stand.
Eine Steuereinheit erkennt, wann genug Solarenergie zur Verfügung steht, um damit die Pelletsheizung zu entlasten. Sie arbeitet also nur, wenn nicht genug Solarstrom erzeugt werden kann.
Kosten, die sich rasch auszahlen
Für die Pelletsanlage sind - in unserem Beispiel - etwa 20.000 Euro inklusive Lager- und Fördersystem zu kalkulieren, auf die Solaranlage entfallen dazu rund 10.000 Euro. Dieses Gesamtsystem der ökologischen und wirtschaftlichen Vernunft kostet also insgesamt 30.000 Euro.

Besuchen Sie unsere Homepage
Dort finden Sie weitere Informationen über:
>> Anbieter der Systeme auf dem Markt;
>> Systeme, die für Sie in Frage kommen;
>> die verschiedenen Arten und Qualitäten von Pellets;
>> Möglichkeiten der Finanzierung;
>> Fördermaßnahmen und Fördermittel durch den Staat.
Der Eigenheimerverband Bayern lädt Sie sehr herzlichen zu einem Besuch seiner Homepage ein.
(info@eigenheimerverband.de - www.eigenheimerverband.de)


Gesund und energiesparend wohnen:
Richtig lüften und heizen
19.10.10 Friedrich Richler, Eigenheimerverband Bayern e. V.

Schimmelpilze und schwarze Flecken im Haus oder in der Wohnung sind der Gesundheit abträglich. Energieverschwendung macht sich in Ihrem Geldbeutel bemerkbar. Beides hat zumeist falsches Heizen und Lüften als Ursache. Der Eigenheimerverband Bayern e. V. in München hat für Sie eine Checkliste zusammengestellt. Sie zeigt Ihnen was Sie tun können, um in Ihren vier Wänden gesund und energiesparend zu wohnen.

1. Türen von nicht oder nur wenig geheizten Räumen stets geschlossen halten
Versuchen Sie nie, einen Raum, zum Beispiel das Schlafzimmer, von einem anderen Raum aus mitzuheizen. Das führt nur feuchte Luft in diesen Raum, die sich dort niederschlägt.

2. Stoßlüften und Durchzug herbeiführen
Sorgen Sie am Morgen für einen kompletten Luftaustausch in den Räumen, am besten unterstützt durch Zugluft. Öffnen Sie die Fenster ganz; 5 Minuten reichen bei dieser „Stoßlüftung“ aus. Eine Kippstellung der Fenster ist wirkungslos. Sie verschwenden damit nur Heizenergie.

3. Zimmertemperatur - Außentemperatur

Die optimale Lüftzeit bei Stoßlüftung hängt natürlich davon ab, wie groß der Unterschied zwischen Außen- und Innentemperatur ist. Maximal 15 Minuten Stoßlüftung reicht aber immer aus.

4. Mehrmals am Tag lüften
Einmal am Tag reicht nicht aus. Räume, in denen sich Personen aufhalten, 2 – 3 Mal zusätzlich zur Morgenlüftung mit Frischluft versorgen.

5. Wasserdampf aus Bad und Küche nicht in der Wohnung lassen
Hat Ihr Bad kein Fenster nach draußen, so müssen Sie diesen Raum auf kürzestem Weg durch ein anderes Zimmer (oder den Flur) lüften. Große Mengen Wasserdampf immer sofort ablüften. Durch geschlossene Türen vermeiden, dass sich Wasserdampf aus Bad oder Küche in den anderen Räumen verteilt.

6. Wäsche trocknen erfordert zusätzlichen Luftzug

Falls Sie keinen Trockenraum haben, trocknen Sie die Wäsche bei geschlossenen Türen und lüften Sie dafür entsprechend öfter. Das gilt auch beim oder nach dem Bügeln.

7. Auch bei Regenwetter lüften
Falls es nicht direkt ins Zimmer regnet, soll auch bei Regen gelüftet werden. Die kalte Luft von draußen ist trotzdem trockener als die warme Luft im Haus oder in der Wohnung. Luftbefeuchter sind in der Regel wirkungslos.

8. Möbel nicht zu dicht an die Wand stellen
Besonders große Schränke sollten Sie immer mit einem Abstand von mindestens 2 – 5 Zentimeter zur Wand aufstellen, sonst drohen Schimmelpilz und schwarze Flecke.

9. Heizkörper richtig einstellen
Stellen Sie tagsüber die Heizung nie ganz ab. Ständiges Auskühlen und neu Aufheizen kostet mehr Heizenergie als das Einhalten einer niedrigeren Durchschnittstemperatur. „Behindern“ Sie die Heizkörper bei der Wärmeabstrahlung nicht, indem Sie diese durch Verkleidungen, Vorhänge oder andere Einrichtungsgegenstände zustellen.

10. Empfohlene Tagestemperaturen auch für Herbst und Frühjahr
Für Wohnzimmer, Kinderzimmer und Küche nicht nur im Winter: 20 Grad, Bad etwas über 20 Grad, je nach Gusto, Schlafzimmer nachts 14 Grad.

Benützen Sie diese Checkliste des Eigenheimerverbandes Bayern
Sie können dann sicher sein, dass Sie sparsam mit Heizenergie umgehen und ohne gesundheitsschädliche Schimmelpilze und schwarze Flecken wohnen und leben.


Mein Garten soll noch schöner werden:
Blumenzwiebeln verwildern
14. September 2010 Friedrich Richler, Eigenheimerverband Bayern e. V.

In fast jedem Garten gibt es mindestens eine kahle Ecke unter Laubbüschen und Laubbäumen, in der das Gras nur spärlich sprießt. Dies vor allem im Frühling. Kann man etwas dagegen tun, fragen Sie. Aber natürlich. Der Eigenheimerverband Bayern e. V. in München gibt Ihnen einen Tipp: Verwildern Sie Blumenzwiebel.

Der Park kann Ihr Vorbild sein
Ihre erste Frage ist natürlich, welche Blumenzwiebeln zum Verwildern besonders geeignet sind. Denken Sie an einen Park im Frühling und Sie kennen die Antwort: Winterlinge (Eranthis), Krokusse (Crocus) und Narzissen (Narcissus). Sie bilden für Wochen im Frühling einen prächtigen Blumenflor.

An welchen Stellen kann ich auswildern?
Am besten wählen Sie dafür Standorte unter Laubbüschen oder Laubbäumen sowie auf freien Flächen, die kaum oder nie bearbeitet werden.

Geduld üben beim Welken lassen
Wiesen stören die Pflanzenzwiebeln nicht. Wichtig ist nur, dass Sie nach der Blüte nicht mähen. Damit sollten Sie warten bis das Laub der Blumenzwiebeln nach der Blüte völlig verwelkt ist. Der Welkprozess ist - zugegeben - nicht sehr dekorativ. Er zeigt Ihnen aber an, wie weit der Einlagerungsprozess fortgeschritten ist. Fachleute nennen diesen Vorgang „Photosynthese“. Ist diese beendet, hat die Zwiebel „eingezogen“. Damit hat sie - als das Speicherorgan - die benötigten Nährstoffe eingelagert. Diese garantieren Ihnen, dass im nächsten Frühjahr die Blumen wieder in voller Pracht sprießen.

Keinesfalls umgraben
Wer schon einmal ein Beet mit Blumenzwiebeln umgegraben oder umgepflanzt hat, der weiß, dass dabei immer wieder Blumenzwiebeln hochgegraben werden oder, das ist am schlimmsten, die Zwiebeln mit dem Spaten zerstochen werden. Wichtigste Voraussetzung für das Wachsen und Gedeihen der Blumen ist: Keine Bodenarbeit!

Licht verspricht reichlich Kraft zum Wachsen
Licht fördert die Photosynthese. Die meisten Erdpflanzen, die Trocken- oder Kältezeiten mit unter der Erde liegenden Knospen überdauern, sind darauf eingerichtet, im Licht unter den noch blattlosen Laubbäumen und Laubsträuchern zu gedeihen. Also sollten Sie vermeiden, Blumenzwiebeln unter Nadelhölzern auszuwildern.

Günstigste Pflanzzeit ist der September
Jetzt also ist die günstigste Zeit, in der Sie Ihre Blumenzwiebeln auswildern sollten. Damit schaffen Sie die Voraussetzungen für einen dichten Blumenflor im nächsten Frühjahr.

Vorfreude ist die schönste Freude
Beherzigen Sie diese Tipps des Eigenheimerverbandes Bayern. Im kommenden Frühjahr wird dann in der kahlen Ecke Ihres Gartens die Erde in feinen Rissen aufbrechen, und zarte Triebe werden hervorkommen, die Ihnen einen bunten Blumenflor ankündigen.
Wenn Sie noch mehr über das Auswildern von Blumenzwiebeln wissen wollen, zum Beispiel über Bezugsquellen, Pflanztechniken, Pflanzmengen und Pflanzdichte, dann besuchen Sie unsere Homepage.
www.eigenheimerverband.de
Wir freuen und auf Ihren Besuch.


So machen Sie Ihr Haus wintersicher
14.September 2010 Friedrich Richler, Eigenheimerverband Bayern e. V.

Der Sommer geht zu Ende. Der Herbst mit Stürmen und Regen, der Winter mit Eis und Schnee stehen vor der Tür. Nun ist es an der Zeit, dass Sie über den Wintercheck für Ihr Haus nachdenken. Vor allem die Außenmauern, das Dach, die Türen und Fenster, sowie die Heizung sollten dabei im Mittelpunkt Ihrer Inspektion stehen. Denken Sie daran, dass kleine Schäden bei Sturm, Regen und Hagel, sowie Eis und Schnee schnell zu großen, teuren Schäden anwachsen können.
Was Sie bei Ihrer Überprüfung beachten und wie Sie vorgehen sollten, dafür hat der Eigenheimerverband Bayern e. V. in München Tipps, Anregungen und Hinweise zusammengestellt. Damit werden Sie sicher und ohne Zwischenfälle durch Herbst und Winter kommen.

Außenmauern
Überprüfen Sie die in Frage kommenden Mauern sehr sorgfältig auf Risse, Sprünge und Löcher. Achten Sie auf Spuren von Feuchtigkeit. Wenn Sie die Ursachen dafür nicht selbst finden können, so konsultieren Sie einen Fachmann. Verputzen Sie die Beschädigungen mit aller Sorgfalt. Denken Sie auch an außen liegende Wasserrohre und Wasserhähne. Lassen Sie diese leer rinnen und schließen Sie danach die Zuflüsse.

Dach
Untersuchen Sie das Dach aufs Genaueste. Reinigen Sie Dachrinnen und Fallrohre gründlich (Laub, Reisig, Aststücke, Gräser). Reparieren Sie kleine Schäden sofort. Hat Ihr Haus ein Flachdach, so müssen Sie die Gullys besonders sorgfältig reinigen. Ist die Dämmung nicht in Ordnung, so können Sie diese problemlos nachisolieren. Auch beim Dach gilt: Schalten Sie im Zweifelsfall oder bei gefährlichen Arbeiten immer einen Fachmann ein. Sie können aber auch für Ihr Hausdach bei einem Fachunternehmen einen Wartungsvertrag abschließen. Damit sind Sie dann 100%ig auf der sicheren Seite.

Fenster und Türen
Undichte Fenster und Türen sind nimmersatte Energiefresser und kosten viel Geld. Inspizieren Sie diese daher besonders genau. Sorgen Sie - wenn nötig - auf fugenlose Abdichtung. Frische Luft sollte beim richtigen Lüften in die Räume gelangen und nicht durch Spalten und Risse auf Grund von verzogenen Rahmen oder wegen ausgeleierter Riegel und Scharniere an Türen und Fenster. Hierbei schnelle und wirkungsvolle Abhilfe zu schaffen, ist eine kostengünstige Art, Heizkosten zu sparen. Auch hier wird Ihnen im Zweifelsfall der Fachmann mit Rat und Tat zur Seite stehen.

Heizung
Für diese sollten Sie einen Wartungsvertrag haben. Die beste Zeit für die Wartung - mindestens einmal im Jahr - ist der Herbstanfang. Dabei wird der Heizkessel gereinigt. Sie selbst sollten, mindesten einmal im Jahr, die Heizkörper auf ordnungsgemäßes Funktionieren überprüfen. Achten Sie dabei auf Roststellen an den Radiatoren und auf die Dichte von Verschlüssen. Prüfen Sie auch die Wasserdruckanzeige (Manometer am Heizkessel) sowie Ableitungen, Verschlussteile und Dichtungen. Wenn der Druck unter die Markierung des Mindestdruckes gefallen ist, müssen Sie kaltes, frisches Wasser nachfüllen.

Und nun: Die Sicherheit im und ums Haus vervollkommnen
Doch Ihre Sicherheit in und ums Haus ist dann erst perfekt, wenn Sie bei Schnee und Eis die Räum- und Streupflicht richtig erfüllen und die Vorschriften der Verkehrssicherungspflicht bei Gefahr von Dachlawinen beachten.
Sicher durch den Winter. Dies wird für Sie kein Problem, wenn Sie sich bei Ihrem Herbst- und Wintercheck Ihres Hauses an die Tipps und Hinweise des Eigenheimerverbandes Bayern halten.


75-Jahre Siedler- und Eigenheimerbund Garching b. München
23. August 2010 Manfred Solbrig 1.Vorsitzender

An alle

Mitglieder des Siedlerbundes


Garching b. München

Liebe Siedlerfreunde !


Der Siedler- und Eigenheimerbund Garching b. München kann dieses Jahr eine besondere Festlichkeit begehen. Der Verein besteht seit 1935 – also 75 Jahre lang.

In dieser Zeit hat der Verein eine sehr erfreuliche Entwicklung erlebt. Die Geschichte von den ersten Anfängen in der Autobahnsiedlung bis heute wird in einer Festschrift dargestellt, die Ihnen im Oktober zugehen wird. Wir können stolz darauf sein, inzwischen mit knapp 800 Mitgliedern zu den größten Vereinen in Garching zu zählen.

Jubiläumsveranstaltung im Bürgerhaus am 8. Oktober 2010

Aus Anlass des 75-jährigen Bestehens veranstaltet der Verein am 8. Oktober ab 18.00 Uhr ein Jubiläumsfest im Bürgerhaus. Als Gast hat sich der Landesvorsitzende des Eigenheimerverbandes Bayern Heinrich Rösl angesagt. Das Rahmenprogramm wird ausschließlich von Garchinger Vereinen gestaltet. Das Programm finden Sie hier.

Alle Mitglieder sind herzlich eingeladen, an der Veranstaltung teilzunehmen und gemeinsam dieses wichtige Jubiläum zu feiern. Wir würden uns sehr freuen, zu der Veranstaltung viele Mitglieder begrüßen zu können.

Um besser planen zu können und einen Überblick über die voraussichtliche Teilnehmerzahl zu haben bitten wir Sie herzlich, bis spätestens 20.9.2010 mitzuteilen, ob Sie zu der Veranstaltung kommen werden.

Sie können dazu das "Feedback an den Webmaster" verweden.

Geben Sie bitte an, mit wieviel Personen SIe kommen wollen.

Wir danken Ihnen herzlich für Ihre Mithilfe.


mit freundlichen Grüßen


Manfred Solbrig
1. Vorsitzender


Gießwasser darf vom Abwasser abgezogen werden
Urteil des Verwaltungsgerichtshofes Baden-Württemberg vom 19.03.2009 (Az.: 2 S 2650/08)
22. August 2010 Rainer Schmitt, Eigenheimerverband Bayern e. V.

Grundsätzlich muss für jeden Kubikmeter Frischwasser, der aus dem Wasserhahn fließt, auch eine Abwassergebühr bezahlt werden (sog. Frischwassermaßstab). Dies kann jedoch zu Ungerechtigkeiten führen, wenn das Frischwasser nicht im Haushalt verbraucht, sondern für die Bewässerung im Hausgarten verwendet und somit nicht das gesamte Frischwasser der Kanalisation zugeführt wird.

Aus diesem Grunde muss einem Grundstückseigentümer zur Reduzierung der Abwassergebühren die Möglichkeit gegeben werden, mithilfe eines Wasserzählers nachzuweisen, dass ein Teil des bezogenen Wassers für die Gartenbewässerung verwendet wurde und nicht in die Kanalisation gelangt ist. Der Nachweis ist durch einen geeichten Nebenzähler zu führen, den der Gebührenpflichtige auf eigene Kosten zu beschaffen und zu unterhalten hat.

Eine Satzungsbestimmung, die einen solchen Abzug erst ab einer Bagatellgrenze von 20 Kubikmeter zulässt, verstößt nach einem Urteil des Verwaltungsgerichtshofes Baden-Württemberg gegen den Gleichheitssatz und ist damit unwirksam.


Widerspruch gegen Google Street View
22. August 2010 Friedrich Richler, Eigenheimerverband Bayern e. V.

In der Presse wurde bereits mehrfach darüber berichtet. Google Street View fotografiert auch in der Region Häuserfronten und Straßenzüge um sie im Internet zu veröffentlichen. Viele Menschen fragen sich, wie sie verhindern können, dass Fotos von Haus und Garten im Internet zu sehen sind.

Das Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz (BMELV) empfiehlt betroffenen Bürgern, die eine Veröffentlichung ablehnen, vorsorglich von ihrem Widerspruchsrecht Gebrauch zu machen, damit die Aufnahmen gar nicht erst im Internet publiziert werden können.

Ein Widerspruch gegen die Veröffentlichung von Aufnahmen der eigenen Person, von eigenen Kraftfahrzeugen und selbst bewohnten oder genutzten Gebäuden und von Grundstückseigentum kann bei Google formlos unter folgenden Adressen eingelegt werden,

per E-Mail an: streetview-deutschland@google.com

oder per Briefpost an: Google Germany GmbH, betr. Street View, ABC-Straße 19, 20354 Hamburg.

Anzugeben sind neben Namen und Vornamen, Straße und Hausnummer der Liegenschaft. Zusätzlich muss das Gebäude näher beschrieben werden, damit es unabhängig von der genauen Hausnummer identifiziert werden kann. Der Widerspruch muss handschriftlich unterschrieben werden. Eine Begründung des Widerspruchs ist grundsätzlich nicht erforderlich.

Ein Musterschreiben für einen Widerspruch bei Google Street View sowie weitere Informationen zu diesem Thema finden Sie auch auf der Homepage des Bundesministeriums für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz (BMELV) unter:
www.bmelv.de/cln_154/SharedDocs/Standardartikel/Verbraucherschutz/Internet-Telekommunikation/GoogleStreetview.html


Das Finanzamt darf schätzen
Urteil des Finanzgerichtes Köln vom 10.06.2009 (Az.: 7 K 3999/08)
22. August 2010 Friedrich Richler, Eigenheimerverband Bayern e. V.

Für gewisse Fälle behält es sich der Staat vor, die Einnahmen und Aufwendungen seiner Bürger zu schätzen und danach die Steuern zu berechnen. Zum Beispiel dann, wenn der Betroffene es versäumt hat, seine Steuererklärung fristgemäß abzugeben. Wem es später doch noch einfällt, dass er im Bereich von Vermietung und Verpachtung weit höhere Verluste hatte, der kommt nach Information des Infodienstes Recht und Steuern der LBS damit möglicherweise zu spät.

Der Fall: Ein Ehepaar mit Immobilienbesitz war vom Fiskus aufgefordert worden, seine Steuererklärung abzugeben. Weil dies nicht geschah, schätzten die Beamten die Besteuerungsgrundlagen und erließen einen entsprechenden Bescheid. Ohne konkrete Angaben der Betroffenen war die Behörde von rund 9.000 Euro an Überschüssen aus Vermietung und Verpachtung ausgegangen. Tatsächlich, so machte das Ehepaar später geltend, habe sich aus diesem Bereich ein Verlust in Höhe von 16.000 Euro ergeben. Die Steuerzahler forderten nachträglich eine Berücksichtigung dieser deutlich abweichenden Werte. Das Finanzamt weigerte sich, es kam zu einem gerichtlichen Verfahren in dieser Angelegenheit.

Das Urteil: Die Juristen des Finanzgerichts Köln stellten sich auf die Seite der Beamten. Zu Recht habe es die Behörde abgelehnt, die verspätet eingereichten Angaben zu berücksichtigen. Solche Änderungen seien nämlich nur dann angebracht, wenn nachträglich Beweismittel bekannt würden und zudem den Steuerzahler kein grobes Verschulden an der Verzögerung treffe. Hier allerdings habe das Ehepaar die ihm zumutbare Sorgfalt in einem ungewöhnlichen Maße verletzt. Auch die persönlichen Verhältnisse ließen keinen schlüssigen Grund für die Nachlässigkeit erkennen.


Gartentipp: Gemüse richtig einlagern
22. August 2010 Friedrich Richler, Eigenheimerverband Bayern e. V.

Wurzelgemüse
Wurzelgemüse lässt sich in jedem kühlen Keller lagern.
In trockenen Kellern hilft Sand: In Holzkisten werden Karotten, Pastinaken, Petersilienwurzeln, Rote Rüben etc. getrennt in Sand eingeschlagen. Das Gemüse sollte sich nicht berühren und wird schichtweise mit Sand zugedeckt. Wenn es zu trocken wird, den Sand einfach etwas befeuchten.
Erdäpfel finden ihren Platz – lose aufeinandergeschüttet – in einer Kartoffelkiste.

Achtung: Wurzelgemüse ist wasserscheu. Also vor dem Einlagern nicht waschen, es könnte sonst faulen.
Außerdem schützt die anhaftende Erde das Gemüse vor dem Austrocknen.

Kraut- und Zwiebeln
Kraut (Weiß-, Rotkraut) mag es nicht ganz so feucht.
Es sollte mit den Wurzeln ausgegraben werden und kann in Holzregalen gelagert oder auch kopfüber an den Wurzeln aufgehängt werden.
Zwiebeln und Knoblauch sollten kühl, aber trocken und luftig gelagert werden – am besten am Dachboden.

Tipp: Zwiebeln an einem sonnigen Tag ernten und ca. sechs bis zehn Stück am welken Grün zusammenbinden. Zum Trocknen und Lagern aufhängen.


Ungesicherte Gartenteiche
Todesfallen für kleine Kinder
23.Juni 2010 Friedrich Richler, Eigenheimerverband Bayern e. V.

Kinder sind wissbegierig und handeln spontan. In ihrem Drang, Unbekanntes zu entdecken, sind sie unberechenbar und kaum aufzuhalten. Wasser, das ist für Kinder ein faszinierendes Element. Für kleine Kinder können daher ungesicherte Gartenteiche, Feuchtbiotope, ja sogar offene Regentonnen zu Todesfallen werden. Darauf weist der Eigenheimerverband Bayern e. V. in München hin und macht damit auf eine oft unterschätzte und zu wenig beachtete Unfallgefahr für Kinder aufmerksam.

Besonderheiten des kleinkindlichen Körperbaues
Diese Besonderheiten sind eine wesentliche Ursache für diese Art von Unfällen. Der Schwerpunkt des kindlichen Körpers liegt im Brustbereich und nicht wie bei älteren Kindern und Erwachsenen in der Höhe des Nabels. Der Grund dafür ist die überproportionale Schwere des Kopfes. Dadurch kippt das kleine Kind sehr leicht vornüber, wenn es sich über die verlockenden Wasserflächen eines Feuchtbiotops oder eines Gartenteiches beugt. Und meist kann es den Kopf dann aus eigener Kraft nicht mehr aus dem Wasser heben, weil die Muskeln des Nackens noch nicht stark genug dafür sind.
Gefahrenquellen beseitigen
Der Eigenheimerverband Bayern gibt Ihnen sieben Tipps, die Ihnen helfen sollen, die Unfallgefahren zu minimieren.
1.
Lassen Sie kleine Kinder nie ohne Aufsicht spielen an Gartenteichen, Feuchtbiotopen, Regentonnen oder aufblasbaren Planschbecken, gleich wie viel Wasser sie enthalten.
2.
Legen Sie natürliche Barrieren, wie ungiftige Rosenhecken an. Sie verhindern, dass kleine Kinder ganz einfach ans Wasser gelangen können.
3.
Ausreichende Sicherheit bietet ihren Kindern auch ein 1,5 Meter hoher, stabiler nicht überkletterbarer Zaun. Achten Sie aber darauf, dass er mit selbst- schließenden, kindersicheren Türen ausgestattet ist und keine Lücken zum durchschlüpfen vorhanden sind.
4.
In Gartenteichen und Feuchtbiotopen können Sie auch Netze oder Stahlmatten dicht unter Wasseroberfläche befestigen. Sie sind nahezu unsichtbar und stören den optischen Eindruck der Anlage nicht. Sie schützen aber vor dem Ertrinken. Doch beachten Sie, dass Kinder unter drei Jahren auf dem künstlichen Untergrund sich meist nicht mehr von alleine aufrichten können. Sie müssen also immer beaufsichtig werden.
5.
Regentonnen und Jauchegruben müssen Sie mit einem abschließbaren Deckel oder Stahlgitter kindersicher
abdecken.
6.
Gewässer in des Nachbarn Garten haben eine große Anziehungskraft für Kinder. Achten Sie darauf, dass Gartentore nicht offen gelassen werden und so gesichert sind, dass auch Kleinkinder nicht drüber klettern können. Prüfen Sie den Zaun auch auf Schlupflöcher.
7.
Es ist immer im Sinne der Sicherheit Ihrer Kinder, wenn sie hin und wieder einen Blick auf die allgemeine Kindersicherheit Ihres Gartens werfen. Prüfen Sie ob
• Leitern, Wäscheleinen oder Stricke im Garten herumliegen;
• Spielgeräte kindersicher sind;
• Gartengeräte, Werkzeuge, Dünge- und Pflanzenschutzmittel kindersicher aufbewahrt sind;
• Zäune keine Verletzungsgefahren bergen und keine Durchschlupfmöglichkeiten vorhanden sind.

Wenn Sie sich nun diese Tipps des Eigenheimer-
verbandes Bayern zu Herzen nehmen, dann können
Sie Ihren Garten, den Teich oder das Feuchtbiotop
ohne Sorgen genießen und Ihre Kinder können in
größtmöglicher Sicherheit spielen und toben.


Planung von Wintergärten
Sonne und Wärme ins Haus
20. Juni 2010 Friedrich Richler, Eigenheimerverband Bayern e. V.

Der moderne Wintergarten hat sich in den vergangenen 20 Jahren zu einem energetisch und architektonisch interessanten Gebäudeteil entwickelt. Die Anschaffung eines Wintergartens erfordert daher eine systemische Vorbereitung und Planung. Dazu gehören detaillierte Überlegungen zu dem individuellen Verwendungszweck, Größe und Standort sowie über die zu verwendenden Materialen. Dazu gibt Ihnen der Eigenheimerverband Bayern e. V. in München eine Reihe von Tipps, die Ihnen bei Ihren Vorbereitungen und Planungen helfen sollen.
Auf die Himmelsrichtung kommt es an
Die Himmelsrichtung, in die der Wintergarten ausgerichtet sein soll, ist eine grundlegende Einflussgröße. Natürlich ermöglicht er im Süden die größtmögliche und intensivste Sonnennutzung. Diese Richtung stellt aber auch gleichzeitig eine ganz besondere Anforderung an den Sonnenschutz und die Klimatisierung. Der im Osten gewährt eine frühzeitige und moderate Erwärmung, während der im Norden lediglich diffuses Licht speichert und im Winter die Außenwand dämmt und so Energie sparen hilft. Eine sinnvolle Nutzung des Freiraums auf der Nordseite ist kaum möglich.
Glas und Klima
Eine Verglasung sollte auf alle Fälle großzügig ausfallen. Am besten eignet sich eine Verglasung bis herab zum Boden zusätzlich zum Dach aus Glas. Das dreifache Wärmedämmglas ist das aktuelle Maß der Dinge. Damit erfüllt der Wintergarten selbst auf der Nordseite alle derzeit gültigen Anforderungen.
Edelmetall gegen Wärmeverlust
Eine sogenannte Low-E-Beschichtung bedeutet eine weitere Steigerung der Energieeffizienz. Dabei wird auf die Innenscheiben des Wintergartens eine Edelmetallschicht aufgedampft und zwar auf die dem Scheibenzwischenraum zugewandte Seite. Dadurch weist im Winter die innere Scheibe nahezu Raumtemperatur auf, während sich auf der Außenseite Eisblumen bilden. Außerdem führt diese Konstruktion zu einer geringeren Kondenswasserbildung und zu einer spürbaren Verringerung von Zugluft vor der warmen Scheibe.
Schatten und Lüftung
Die Sonneneinstrahlung muss im Sommer natürlich reguliert werden. Dazu dienen außen angebrachte Markisen oder in die Verglasung integrierte Jalousetten sowie eine natürliche oder auch mechanische Belüftung. Dabei sollten die Zuluftöffnungen am tiefsten und die Abluftöffnungen am höchsten angebracht sein.
Geeignete Werkstoffe
Die Kombination Holz mit Aluminium bietet sich automatisch an, wenn man Wärmedämmung mit Behaglichkeit verbinden will. Da bedeutet: Außen Aluminium, Innen Holz.
Vielseitige individuelle Gestaltungsmöglichkeiten
Das gilt für Außen und Innen gleichermaßen. Es bleibt Ihrem Geschmack überlassen, ob Sie Ihren Wintergarten als harmonischen Anbau ans Haus oder als neuen Gebäudeteil mit besonderem Kontrast zum Bestehenden planen. Dazu kommen, was Markisen und Jalousien angeht, eine Vielzahl von Möglichkeiten bei Formen und Farben. Und für die Innenausstattung setzt die Vielfalt von Pflanzen, Möbeln, Vorhängen und Teppichen Ihrer Phantasie und Kreativität keine Grenzen.
Noch mehr Informationen
Wenn Sie nun noch weitere detaillierte Informationen zum Thema „Wintergarten“ wie „Literatur“, „Anbieter von Wintergärten und Beschattungssystemen“ oder „über Fördermittel vom Staat“ haben wollen, dann besuchen Sie uns im Internet. Wir freuen uns drauf.
www.eigenheimerverband.de oder
info@eigenheimerverband.de


Inbetriebnahme der Solaranlage des Siedlerbundes Garching am 19. Juni 2010
19. Juni 2010 Manfred Solbrig

Der Siedler- und Eigenheimerbund Garching b. München hat auf seinem Gerätehaus an der Schleißheimer Straße eine Solaranlage Installiert.
Die Anlage wurde am 19. Juni 2010 im Rahmen einer kleinen Feier in Betrieb genommen.

Das Grundstück ist im Eigentum der Stadt Garching. Um die Einspeisevergütung für 20 Jahre zu sichern, war es nötig, den bestehenden Pachtvertrag mit der Stadt auf 20 Jahre bis Ende 2030 zu verlängern.

Weitere Voraussetzung für die Solaranlage war es, die bisherige Stromleitung vom VfR-Vereinsheim und dem Vereinsheim der Taubenzuchtanlage zum Gerätehaus abzukoppeln und eine gesonderte ausreichende Stromleitung zu verlegen. Daher erfolgte die Verlegung eines eigenen Strom-Hausanschlusses. Der dazu nötige Kabelgraben wurde in Eigenleistung von Vereinsmitgliedern mit einem Minibagger der Firma Zeppelin mit einer Tiefe von 70 Zentimetern erstellt.

Die Solaranlage wurde auf einer Dachfläche von 70 qm installiert. Die Leistung beträgt 9,600 kWp. Die Kosten der Anlage belaufen sich auf rund 26.000 Euro netto.

Es wurde im Vorfeld 5 Angebote eingeholt. Auftragnehmer war das Solarzentrum Energie + in Freising. Die Finanzierung erfolgte über ein Darlehen der Kreissparkasse München-Starnberg.

Die Prognose für Leistung umfasst eine Netzeinspeisung pro Jahr von 9.311 kWh.
Auf dieser Basis ergibt sich eine vermiedene CO 2-Emisson von 8.228 kg pro Jahr.
Die Einspeisevergütung von 0,3914 Euro/kWh netto wird auf die Dauer von 20 Jahren bezahlt.

Zur Information der Mitglieder und interessierter Bürger finden Sie hier die monatliche Leistung und Einspeisevergütung sowie die CO2 Reduzierung.

Ziel ist, den interessierten Garchinger Bürgern und Eigenheimern eine unabhängige Information über die Möglichkeiten der Nutzung von Solaranlagen und die erzielbare Leistung sowie die wirtschaftlichen Grundlagen zu geben.

Eigenheimer in Garching können Dachflächen nicht an den Solarpark Garching I vermieten. Dort werden Dachflächen erst ab 200 qm angemietet. Alternative ist die Investition in die eigene Solaranlage. Auch wenn die Einspeisevergütung in nächster Zeit sinken wird, kann die Investition in eine Solaranlage nach wie vor wirtschaftlich interessant sein. Außerdem kann sie einen Beitrag zum Klimaschutz leisten und helfen, die Abhängigkeit von Öl und Gas für die Stromversorgung zu vermindern.


Manfred Solbrig
1. Vorstand

 


Mein schöner Garten
Ein Jungbrunnen für bejahrte Rasen
19. April 2010 Friedrich Richler, Eigenheimerverband Bayern e. V.

Ein schöner, gepflegter Rasen ist wichtig für den Gesamteindruck eines Gartens. Doch was ist zu tun, wenn Filz, Moos und Unkraut den Rasen verunstalten, wenn Trockenperioden im Sommer sein sattes Grün in ein hässliches Gelb verwandeln? Es gibt viele Ursachen für einen unansehnlichen Rasen; es gibt aber ebenso viele Möglichkeiten, ihm ein junges und frisches Aussehen wiederzugeben. Der Eigenheimerverband Bayern e. V. in München gibt Ihnen dazu Informationen, Hinweise und Tipps.

Hauptursachen für Rasenschäden
1.
Falsches oder zu viel Saatgut; zu wenig oder zu viel Dünger.
2.
Verdichteter Boden (z. B. durch zu starkes Begehen oder Befahren) und/oder zu viel Schatten.
3.
Zu trocken und/oder zu wenig gemäht.

Schadenvorsorge
1.
Säen Sie mit Nachsorgerasen oder einer Spezialmischung; düngen Sie regelmäßig und nicht zu stark.
2.
Belüften Sie Ihren Rasen (vertikutieren oder aerifizieren); lichten Sie, wenn nötig, die Sträucher aus.
3. Bewässern Sie den Rasen regelmäßig; mähen Sie ihn wöchentlich.

Schadenbehebung
Verfilzter Rasen
In der Regel hilft Ihnen eine Vertikutierung, in ganz schweren Fällen eine Aerifizierung. Gegebenenfalls können Sie auch noch nachsäen.

Moos im Rasen
Ein Auslichtungsschnitt bei Sträuchern, gegebenenfalls auch bei Bäumen, tut not. Entfernen Sie den lästigen Bewuchs mit einem Vertikutierer. In besonders hartnäckigen Fällen können Sie einen Moosvernichter anwenden. Solche Mittel gehören zu den Herbiziden. Doch beachten Sie: Mittel dieser Art sind in vielen Kleingartenanlagen verboten!
Haben Sie die Moose entfernt, können Sie mit der Nachsaat beginnen.

Unkraut im Rasen
So genannte Samenunkräuter hindern Sie durch regelmäßiges Mähen an der Ausbreitung. Wurzelunkräuter bekämpfen Sie mit einem Wurzelstecher oder in hartnäckigen Fällen mit einem Unkrautvernichter. Achten Sie auch hierbei auf das Verbot dieser Mittel in Kleingartenanlagen.

Ein Wort zum Rollrasen
Dieser setzt sich immer mehr durch. Seine vielen Vorteile liegen auf der Hand: Er ist unkraut- und moosfrei und nach dem Legen sofort begehbar. Sie können ihn bei jeder Witterung ausrollen, da die Gräser bereits gekeimt sind. Die Vorbereitung des Grundes ist die gleiche wie beim Aussäen konventionellen Rasens. Nach dem Ausrollen bewässern Sie ihn; nach drei Tagen mähen Sie. Fertig.

Zusätzliche Informationen
Wollen Sie noch mehr und detaillierte Informationen zum Beispiel über „Vertikutieren und Aerifizieren“ oder über „Samen- und Wurzelunkräuter“ dann besuchen Sie uns einfach im Internet. Wir freuen uns drauf:
www.eigenheimerverband.de oder
info@eigenheimerverband.de


Lärm macht krank!
19. April 2010 Friedrich Richler, Eigenheimerverband Bayern e. V.

Durch den Lärm des Straßenverkehrs fühlen sich rund 80% der Deutschen belästigt, durch Fluglärm etwa 50%, durch den Lärm von Nachbarn knapp 30% und durch Industrie- und Gewerbelärm etwa 20%. Mehr als 40% der Bundesbürger halten Lärm für gesundheitsschädlich. Für viele Menschen ist der Lärm das Umweltproblem Nummer eins. Fest steht auch: Lärm ist ein Stressfaktor, der sehr ernst genommen werden muss. Er führt zu einer erheblichen Belastung der Gesundheit. Darauf macht der Eigenheimerverband Bayern e. V. in München anlässlich des Internationalen Tag des Lärms am 29. April aufmerksam.

Doppelte Gefahr droht

Zwei Gefahrenkomponenten müssen beim Krankmacher „Lärm“ beachtet werden. Zum ersten, die Schädigung des Gehörs, wie Tinnitus (Ohrensausen) und Schwerhörigkeit; diese schicken sich an, Volkskrankheiten zu werden. Zum zweiten sind es vor allem bei Kindern Konzentrations-, Lern- und Schlafstörungen, dazu kommen bei Erwachsenen Bluthochdruck, Kreislauf- und anhaltende Schlafstörungen und andere Belastungen bis hin zum Herzinfarkt.

Schutzverordnungen greifen nicht immer

Die Schutzverordnungen der Städte und Gemeinden sollen den Stressfaktor „Lärm“ so niedrig wie möglich halten. In der Regel sind folgende Ruhezeiten einzuhalten:

An Wochentagen nachts von 22 bis 7 Uhr und tagsüber von 13 bis 15 Uhr; an Samstagen von 19 bis 8 Uhr; an Sonn- und Feiertagen ganztägig. Achtung: Es gibt Städte und Gemeinden, die abweichende Ruhezeiten festgelegt haben. Erfragen Sie diese beim örtlichen Ordnungsamt.

Diese Lärmquellen sollen eingedämmt werden

Unter diese Ruhezeiten fallen normalerweise Lärmquellen wie Basteln und Heimwerken, Gartenarbeiten (vor allem mit Laubbläser!), Haushaltsgeräte, Radio- und TV-Geräte. Kinderlärm beurteilt die Rechtsprechung sehr liberal, er muss an Werktagen von 8 bis 20 Uhr hingenommen werden. Das gilt nach einem höchstrichterlichen Urteil auch für das Singen und Musizieren von Kindern und Erwachsenen, wobei eine Ruhezeit von 12 bis 14 Uhr einzuhalten ist.
Doch die Einhaltung dieser Vorschriften hängt vom guten Willen aller ab. Sie fordert Rücksicht, Umsicht und Gemeinsinn von den aktiv und passiv Betroffenen. Auf eine gute Nachbarschaft kommt es also an.

So bringen Sie Ruhe in Ihren Alltag
1.
Machen Sie nie mehr Lärm als notwendig. Beachten Sie die Lärmschutzverordnungen. Seien Sie Vorbild.
2.
Tragen Sie bei Arbeiten in Haus und Garten einen individuell angepassten Gehörschutz.
3.
Überprüfen Sie das Kinderspielzeug auf den Lärmpegel.
4.
Machen Sie Ihre Freizeit zu einer Zeit der Stille. Überprüfen Sie diese Zeit auf den Stressfaktor Lärm.
5.
Legen Sie bewusst Ruhezeiten ein, in denen Sie der Lärm nicht erreichen kann. Lassen Sie regelmäßig Ihre Hörfähigkeit untersuchen.

Vorbeugen ist besser als Heilen

Lassen Sie sich durch diese Hinweise, Anregungen und Tipps des Eigenheimerverbandes Bayern inspirieren. Sie gelangen dann zu einem gesünderen Leben ohne unnötigen Lärm. Gleichzeitig appelliert der Verband noch einmal an alle Mitbürgerinnen und Mitbürger, Gemeinsinn zu zeigen sowie Rücksicht und Umsicht walten zu lassen. Nur so kann der von uns beeinflussbare Teil des Stressfaktors „Lärm“ deutlich verringert werden und seine Schrecken für uns alle verlieren.


Brief des 1.Vorsitzenden Manfred Solbrig an die Mitglieder
16. April 2010 Manfred Solbrig

Liebe Siedlerfreunde!

Wir möchten Sie gerne über einige aktuelle Punkte informieren.

Besuch der Landesgartenschau in Rosenheim

Der Siedler- und Eigenheimerbund Garching b. München bietet dieses Jahr eine Fahrt zur Landesgartenschau in Rosenheim an. Die Schau findet statt vom 23.4. bis 3.10.2010.

Die Fahrt des Vereins mit Führung und Führung in der Altstadt von Rosenheim findet statt am Samstag, 3. Juli 2010. Es ist folgendes Programm geplant:

11.00 Uhr Abfahrt Maibaumplatz
14.00 Uhr Führung durch die Landesgartenschau und Altstadt Rosenheim
17.00 Uhr Abfahrt nach Seebruck am Chiemsee zum Restaurant Malerwinkl
18.00 Uhr Aufenthalt im Malerwinkl mit Gelegenheit zum Abendessen (nicht im
Preis enthalten)
20.00 Uhr Rückfahrt nach Garching

Der Preis für den Ausflug einschließlich Busfahrt, Eintritt für die Landesgartenschau und Führung in der Landesgartenschau und Altstadt Rosenheim beträgt 30 Euro pro Person.

Die Anmeldung mit Bezahlung des Preises kann am 10. Mai ab 17.00 Uhr bei Marianne Herbert, Breslauer Straße 14 erfolgen.

Mitglieder-Werbeaktion, Wettbewerb

Der Verein kann 2010 sein 75-jähriges Bestehen feiern. Ein Festabend ist am 8. Oktober 2010 im Bürgerhaus geplant. Wir hoffen, bis dahin das 800. Mitglied begrüßen zu können. Derzeit haben wir 770 Mitglieder.

Wir erinnern nochmals an die Mitglieder-Werbeaktion. Alle Mitglieder werden aufgerufen, uns bei Erreichung dieses Ziels zu unterstützen.

Als Anreiz dazu: Der Verein schreibt einen kleinen Wettbewerb aus. Die besten Werber, die bis 30.09.2010 mindestens 5 Mitglieder werben, können einen Preis erhalten. Der 1. Preis für den besten Werber ist 100 Euro. Der 2. Preis beträgt 60 Euro, der 3. Preis 40 Euro.
Wir bitten Sie nochmals herzlich, sich an dieser Aktion zu beteiligen und damit auch den Verein zu stärken.

Vorankündigung Ausflug 2010 nach Idar-Oberstein

Der Siedler- und Eigenheimerbund Garching b. München plant für dieses Jahr einen Ausflug in die bekannte Edelsteinstadt Idar-Oberstein. Er findet statt vom 17. bis 19.09.2010.

Als Programm ist geplant Fahrt nach Heidelberg mit Stadtführung, Weiterfahrt nach Idar-Oberstein. Am 2. Tag ganztägige Rundfahrt durch die Stadt mit Besuch einer Edelsteinmine, eines Edelsteinmuseums, Spiessbratenessen, Führung durch die Altstadt und Besuch der berühmten Felsenkirche.

Bitte merken Sie sich schon jetzt den Termin vor.
Die Anmeldung mit Bezahlung des Preises kann im Juli bei Marianne Herbert, Breslauer Straße 14 erfolgen. Der genaue Termin der Anmeldung und das genaue Programm des Ausflugs werden Anfang Juli mitgeteilt.

Rabattkarten

Wir weisen nochmals darauf hin, dass es uns gelungen ist, von der Firma Obi eine Rabattkarte zu erhalten. Bei Vorlage wird ein Sofortrabatt von 10 % gewährt. Die Karte kann bei allen Obi-Märkten verwendet werden.

Weitere Rabattkarten sind vorhanden zur Vorlage bei der Firma Praetner, Freising. Bei Vorlage der Karte wird ein Rabatt von 10 % gewährt.

Bei der Firma Pradler in Garching erhalten Sie einen Rabatt von 10 % bei Vorlage des Mitgliedsausweises.

Ausgabe der Rabattkarten für eine kurze Zeit erfolgt bei Alfred Grill, Franz Kindlein, Brigitte Goldbach, Josef Reschenhofer und Manfred Solbrig.

Kooperationsvertrag mit der Energie-Wende-Garching

Der Verein hat mit der Energie-Wende-Garching GmbH einen Kooperationsvertrag abgeschlossen. Danach erhalten Mitglieder des Vereins beim Abschluss eines Fernwärmevertrages einen einmaligen Sonderzuschuss von 300 Euro brutto. Dieser Zuschuss wird zusätzlich zu weiteren Vorteilen gewährt.

Falls Sie beabsichtigen, mit der Energie-Wende Garching GmbH einen Fernwärmevertrag abzuschliessen, weisen Sie bitte darauf hin, dass Sie Mitglied des Vereins sind. Als Nachweis gilt die Vorlage des Mitgliedsausweises.

Wir hoffen, mit dieser Kooperation unseren Mitgliedern eine wertvolle Unterstützung zu geben. Falls dazu noch Fragen sind, wenden Sie sich bitte an Manfred Solbrig, Telefon 3291571.
Weitere Informationen sind auf der Homepage des Vereins unter www.siedlerbund-garching.de ersichtlich.


mit freundlichen Grüßen

Manfred Solbrig
1. Vorsitzender


Google Fotografieren des Eigenheimes verhindern
2. April 2010 Klaus Werner

Das erklärte Ziel von Google Street View ist es alle Gebäude in Deutschland zu fotografieren und das Ergebnis zu veröffentlichen.

Wenn sicherlich Garching noch nicht akzuell im Zeitplan von google vorgesehen ist, ist es doch eine Überlegung wert, ob wir Eigenheimer das überhaupt wollen. Selbstverständlich muß das jeder für sich entscheiden. Sollten Se zu dem Schluß kommen, dies nicht zu wollen, stellen wir Ihnen hiermit einen möglichen Musterbrief zur Verfügung, mit dem Sie Ihren Willen Google Zur Kenntnis geben können. (Die in der Anschrift angegbene Strasse ABC-Strasse ist der richtige Name, diese Strasse heißt ABC-Strasse)


Lang ersehnt und freudig erwartet
Der Frühling im Garten
19. März 2010 Friedrich Richler, Eigenheimerverband Bayern e. V.

Der schneereiche und kalte Winter ist vorbei. Der Boden ist aufgetaut und abgetrocknet. Der Frühling ist da. Pflanzzeit ist gekommen. Doch zuvor müssen die Spuren des Winters beseitigt werden. Der Eigenheimerverband Bayern e. V. in München hat Tipps und Anregungen für Sie zusammengestellt, wie Sie Ihren Garten mit System und Erfolg fit machen können für die kommenden Monate.

Unkraut harken
Die Beete und andere Pflanzstellen sind abgeräumt und hergerichtet. Nun geht es ans Unkraut. Harken und Schuffeln ist angesagt. Ein Hinweis: betrachten Sie Unkraut nicht nur vom ästhetischen Standpunkt aus.
Rasen von Moos freimachen
Arbeiten Sie mit einer extra scharfen Harke und entfernen Sie auch abgestorbenes Gras. Ein elektrischer Vertikutierer leistet Ihnen dabei ebenfalls gute Dienste. Düngen Sie den Strapazierrasen behutsam und nur bei Bedarf. Bestreuen Sie die kahlen und aufgelockerten Stellen mit etwas Rasensaat.
Aussäen
Dabei ist wichtig, dass Sie die richtige Aussaaterde verwenden und die richtigen Abstände beachten. Sollten die Körner zu dicht nebeneinander keimen, dann entfernen Sie die überflüssigen Triebe nach etwa vier Wochen.
Stecklinge aufziehen
Eine Menge Pflanzen können Sie ohne Probleme vermehren. Aus Stecklingen von Topf- und Zimmerpflanzen können weitere Gewächse herangezogen werden.
Pflanzstellen notieren
Zeichnen Sie auf einer Skizze Ihres Gartens ein, wo Sie Zwiebel- und Knollenpflanzen gesetzt haben. Die freien Stellen können Sie im Herbst für das folgende Frühjahr bepflanzen.
Sommerblumen säen
Normalerweise können Sie Anfang April mit dem Aussäen anfangen. Sie sollten dabei jedoch stets auf die individuellen Bedürfnisse der einzelnen Arten Rücksicht nehmen (Sonne/Schatten, feucht/trocken zum Beispiel).
Arbeit im Nutzgarten
Den Winterschnitt an Obstbäumen sollten Sie bis Ende März vorgenommen haben. Die Erde des Gemüsegartens verlangt vor dem Pflanzen, dass Sie diese oberflächlich lockern und düngen. Auch eine Bodenprobe ist nie von Schaden. Salat, Karotten und Zwiebeln zum Beispiel können Sie gut und erfolgreich unter Flies anpflanzen.
An Bienen denken
Verwenden Sie keine Pflanzenschutzmittel, die Bienen schaden könnten. Sprühen Sie solche Mittel grundsätzlich nicht auf blühende Pflanzen. Halten Sie sich strikt an die Gebrauchsanweisung. Informieren Sie sich im Zweifelsfall beim Fachmann, beim „Gartentelefon“ (0180 – 4980114) oder im Internet: www.lwg.bayern.de
Vermooste Platten reinigen
Nun tragen nur noch Treppen, Weg- und Terrassenplatten Spuren des Winters. Algen und Moose sind kein schöner Anblick und dazu auch noch gefährlich. Sie werden bei feuchtem Wetter zu glitschigen Rutschfallen. Sturzunfälle mit oft schweren Verletzungen sind die Folgen. Fragen Sie beim Fachhandel nach wirkungsvollen und nicht umweltbelastenden Reinigungsmitteln.
Garanten für den Erfolg
Lassen Sie sich von den Tipps und Anregungen des Eigenheimerverbandes Bayern anregen. Sie werden dann Ihren Garten, Ihr „grünes Reich“, bis in den Herbst hinein mit Hingabe nutzen und genießen können.


Verkehrssicherheitspflichten beachten
Gefahren durch Schneelasten auf Hausdächern
30. Januar 2010 Friedrich Richler, Eigenheimerverband Bayern e. V.

Der Winter ist noch nicht vorbei. Mit plötzlichen ergiebigen Schneefällen muss noch gerechnet werden. Dabei kann die Schneelast auf Dächern schnell zur Gefahr werden; und diese Gefahr weist zwei Komponenten auf. Einmal kann es durch die Schneelast zu Schäden bis hin zum Dacheinsturz kommen, zum zweiten kann ein mit Schnee überladenes Dach auch für Passanten, Nachbarn und geparkte Autos gefährlich werden. Darauf macht der Eigenheimerverband Bayern e. V. in München aufmerksam und gibt Ihnen Tipps und Hinweise, wie Sie solchen Gefahren begegnen können.

Den Schnee rechtzeitig vom Dach räumen
Hausbesitzer sind für die Sicherheit ihrer Gebäude voll verantwortlich. Der Schnee muss rechtzeitig vom Dach geräumt werden, also bevor seine Menge die für das Dach zulässige Belastungsgrenze erreicht hat. Wie hoch diese im Einzelfall sein darf, das zeigen Ihnen Informationen, die Ihre Oberste Baubehörde veröffentlich hat (Internet). Sie können aber die zulässige Höchstlast auch durch ein Architektur- oder ein Ingenieurbüro errechnen lassen.

Altschnee entfernen
Sind neue, ergiebige Schneefälle zu erwarten, dann sollten Sie vorsorglich den noch vorhandenen Schnee vom Dach entfernen. Achten Sie darauf, dass die Person, die diese Arbeit ausführt, ausreichend vor einem Absturz gesichert ist. Die Feuerwehr gibt Ihnen Auskunft darüber, wer solche Arbeiten erledigen kann.

Schneegitter geben Sicherheit
Schneegitter geben Ihnen Sicherheit, dass von Ihrem Hausdach keine unzumutbaren Gefahren ausgehen. Ein Urteil des Landgerichtes München sagt, dass der Haubesitzer mit einer solchen Sicherheitsmassnahme seiner Verkehrsicherungspflicht genügt. Das Urteil sagt auch, dass sich jeder grundsätzlich selbst vor Dachlawinen schützen muss. Ein Blick nach oben auf verschneite Dächer kann für Fußgänger oder Autofahrer, die Ihr Fahrzeug parken wollen, nie schaden.

Räum- und Streupflicht beachten
Die Verkehrssicherheitspflicht beschränkt sich jedoch nicht nur auf das Gebäude selbst, sondern auch auf die zum Haus gehörenden Fußwege. Das bedeutet, dass diese zu bestimmten Zeiten schneefrei und rutschfest gemacht werden müssen. Um auf Nummer sicher zu gehen, sollten Sie die dazu festgelegten Zeiten und Vorschriften bei Ihrer lokalen oder regionalen Behörde erfragen.

Vorsorgen ist besser als Schäden zahlen
Diese Weisheit gilt nicht nur für die Verhinderung von Unfällen und anderen Schadenereignissen, sondern auch für die Vorsorge gegen deren wirtschaftlichen Folgen. Dass niemand dagegen gefeit ist, wissen wir alle. Eine Elementarschadenversicherung deckt unter anderem auch Schäden, die durch Schneedruck oder Wasserrückstau entstanden sind; sie ist eine notwendige Ergänzung der Wohngebäudeversicherung sowie der Hausbesitzerhaftpflichtversicherung. Letztere schützen vor den wirtschaftlichen Folgen von anderen Schadenereignissen rund ums Haus sowie gegen ungerechtfertigt an Sie herangetragene Schadenersatzforderungen dritter. Wichtig bei diesen Versicherungen ist jedoch, dass ausreichende Versicherungssummen vereinbart sind und bei der Entstehung eines Schadens keine grobe Fahrlässigkeit vorliegt.

Vorsicht und Vorsorge bedeuten Sicherheit
Schaffen Sie sich diese Sicherheit, indem Sie diese Tipps und Hinweise der Eigenheimerverbandes Bayern Ernst nehmen und damit Gefahren rund ums Haus bei Eis und Schnee für sich selbst und andere so gering wie möglich halten.


Jahresversammlung 2010
21. Januar 2010 Manfred Solbrig, 1.Vorsitzender


von links nach rechts: Frau Waltraud Bautzmann, Schriftführerin, Manfred Solbrig, 1.Vorsitzender,
Brigitte Goldbach, 2.Vorsitzende, Marianne Herbert, Kassiererin

Im Mittelpunkt der Jahresversammlung 2010 des Siedler- und Eigenheimerbunds Garching b. München standen der Jahresbericht des 1. Vorsitzenden Manfred Solbrig sowie ein Referat von Vertretern der Firma Energiewende Garching zum Thema „Bedeutung des Geothermieprojektes Garching für die Eigenheimer in der Stadt.“

Im Jahresbericht ging der Vorsitzende Solbrig auf die Veranstaltungen des Vereins im vergangenen Jahr ein. Das Sommerfest konnte wieder stattfinden, nachdem es in den vergangenen Jahren mehrmals wegen schlechten Wetters ausfallen musste. Das Fest war sehr gut besucht. Mit dem Ergebnis ist der Verein durchaus zufrieden.

Der Ausflug 2009 war wieder sehr gefragt. Er führte zum Großglockner mit herrlichem Bergpanorama auf der Franz-Josefs-Höhe und nach Heiligenblut auf der Südseite des Berges. Am 2. Tag ging es nach Lienz mit einer sehr interessanten Stadtführung sowie nach Kitzbühel. Zum Abschluss kehrte die Reisegruppe in der urigen Wirtschaft „Auracher Löchl“ in Kufstein ein. Der Ausflug war wieder ein voller Erfolg. Er hat allen 55 Teilnehmern ein schönes Wochenende bereitet.
Für 2010 ist eine Fahrt in die Edelsteinstadt Idar-Oberstein mit einem Zwischenstop in Heidelberg geplant. Außerdem will der Verein einen Tagesausflug zur Landesgartenschau in Rosenheim anbieten.

Erstmals 2006 hatte der Verein am Christkindlmarkt teilgenommen. Nachdem das sehr gut ankam, erfolge auch 2009 eine Beteiligung. Der Stand war oft gut besucht.

Für die zahlreichen Geräte, die an Mitglieder ausgeliehen werden, wie Baugerüst, Leitern, Bohrhammer, Hochdruckreiniger, Vertekutierer, Kettensäge, Holzspalter, Heckenschere usw. ist seit dem Bau des Gerätehauses an der Schleißheimer Straße genügend Raum vorhanden. 1. Vorsitzender Solbrig bedankte sich bei den Helfern, die für die Betreuung der Geräte verantwortlich sind, für deren großen Einsatz. Er erwähnte Erich Kühn, der das Gerüst verwaltet, Josef Mutz, der für den Autoanhänger und größere Geräte zuständig ist und Josef Reschenhofer und Franz Köppl, die für die Vielzahl der Kleingeräte zuständig sind. Insgesamt waren im vergangenen Jahr fast 300 Ausleihungen zu verzeichnen.

2008 wurde vom Verein ein Kleintransporter Ford angeschafft. Er ist für Transporte des Vereins vorgesehen, wirdl aber auch an Mitglieder für Transporte in Garching ausgeliehen. Er war rund 30 mal im Einsatz.

Gut angenommen werden die Rabattkarten der Firmen Obi und Prätner. Sie können von allen Vereinsmitgliedern benutzt werden. Bei Vorlage wird ein Sofortrabatt von 10 % gewährt. Bei der Firma Pradler in Garching genügt die Vorlage des Mitgliedsausweises, um einen Rabatt von 10 % zu erhalten.

Erfreut zeigte sich Manfred Solbrig über die Entwicklung der Mitgliederzahl. Sie stieg im vergangenen Jahr auf nunmehr 770 Mitglieder. Der Vorsitzende hofft auf einen weiteren Mitgliederzuwachs bei den Selbstbauern. Gerade für diese können die Leistungen des Vereins von Bedeutung sein und viel Geld sparen. Für dieses Jahr werden 800 Mitglieder angepeilt. Dazu hat der Vorstand sogar einen kleinen Wettbewerb ausgelobt.


Aufmerksame Zuhörer während des Vortrages zum Thema: Geothermie in Garching

Stabile Innentüren
Materialen und Qualitätskriterien
14. Januar 2010 Friedrich Richler, Eigenheimerverband Bayern e. V.

Innentüren, so definieren sie die Fachleute, sind Türen, die keinen Kontakt zum Außenklima haben. Doch sie zählen dazu auch noch Wohnungseingangs-, Laubeneingangs- und Wohnungsabschlusstüren. Es sind Türen mit mannigfaltigen Funktionen, an die vielfältige Qualitätsanforderungen gestellt werden. Worauf kommt es an, wenn Sie bauen, aus- oder anbauen oder renovieren? Der Eigenheimerverband Bayern e. V. in München hat für Sie alles dazu Wissenswerte zusammengestellt.

Welche Funktionen haben Innentüren?
Ihre Grundfunktion ist die Raumtrennung. Dazu erfüllen sie eine ganze Reihe weiterer Funktionen: sie sind Sicht- und Schallschutz; sie verhindern, dass sich beispielsweise Küchengerüche ausbreiten; sie trennen ganze Klimazonen in Haus und Wohnung wie zum Beispiel zwischen Flur und Bad sowie Toilette und zwischen Wohn- und Schlafräumen. Eine Abschlusstüre muss zeitweise große Temperatur- und Luftfeuchtigkeitsunterschiede aushalten, dazu Wärme- und Schallschutz geben.
Welchen Anforderungen müssen Innentüren genügen?
Sie dürfen sich durch die unterschiedlichen Klimata im Haus oder in der Wohnung nicht zu stark verformen. Der Dichtschluss muss stets erhalten bleiben. Ist das nicht der Fall, so nimmt die Dämmleistung für Temperatur, Geräusche und Gerüche rapide ab. Fachleute haben die Innentüren je nach Stärke der Beanspruchbarkeit in drei verschiedene Klassen eingeteilt. Jeder Fachmann informiert Sie präzise darüber.

Hauptqualitätsmerkmal „Stehvermögen“
Unter dem Begriff „Stehvermögen“ versteht man die Eigenschaft einer Innentür, sich bei unterschiedlichster Beanspruchung so wenig wie möglich zu verformen. Eine solche Verformung des Türblattes darf bei einer Klimaprüfung den Grenzwert von 4 mm nicht überschreiten.

Auf die „inneren Werte“ kommt es an
Lassen Sie sich von dem äußeren Aussehen einer Türe nicht täuschen. Je besser und dichter der Hohlraum zwischen den Deckbelägen ausgefüllt ist, desto stabiler und standfester ist die Tür. Für diese Hohlraumfüllungen gibt es die unterschiedlichsten Materialien und Verarbeitungsweisen. Auch bei der Lösung dieser Fragen sollten Sie sich der Beratung eines Fachmannes bedienen.

Welche Materialien sind gefragt?
Am beliebtesten ist nach wie vor die Holztüre, wobei Birke, Buche oder Ahorn die ersten Plätze in der Beliebtheitsskala einnehmen. Glastüren sind weiter im Kommen. Stahltüren werden hauptsächlich für Kellertüren und Türen zu Heizungsräumen verwendet. Die Innentüren haben auch eine innenarchitektonische, gestalterische Funktion. Dazu gibt es eine Fülle von Designs und Farben. Auch Holztüren mit Glasdurchsichten spielen dabei eine Rolle. Ein eleganter Raumteiler ist eine Ganzglas-Schiebetüre. Dabei ist anzumerken, dass Glas bei einer Türfunktion generell splittersicher sein sollte.<br>

Platzsparen: Schieben und Drehen
Die normale ausschwingende Türe benötigt relativ viel Platz. Dieser ist aber nicht immer vorhanden. Falttüren sind in solchen Fällen ideal für Durchgangs- oder Nischenräume; das gilt auch für Schiebetüren. Solche auch aus Glas sind inzwischen ein unverzichtbares Gestaltungselement in Haus und Wohnung geworden.

Alle Informationen nutzen!
Wenn Sie diese Hinweise des Eigenheimerverbandes Bayern nutzen, so können Sie wohl gerüstet an die Anschaffung von Innentüren herangehen. Wenn Sie noch mehr zum Thema „Innentüren“, wie zum Beispiel Bezugsquellen oder Fachberatungsstellen wissen oder ergänzende Informationen wie beispielsweise über optimale Türbreiten für verschiedene Nutzer (Behinderte) und Türgriffe haben wollen, dann besuchen Sie uns doch im Internet :
www.eigenheimerverband.de -

oder
info@eigenheimerverband.de

Wir freuen uns auf Ihren Besuch.


Basteln und Heimwerken
Unfälle im Minutentakt
14. Januar 2010 Friedrich Richler, Eigenheimerverband Bayern e. V.

Alle zwei Minuten passiert beim Basteln und Heimwerken ein Unfall. Das sind 300.000 Unfälle pro Jahr in unserem Land. Einige der Hauptursachen für diese Unfälle sind mangelnde Vorsicht und Umsicht sowie unzureichende Schutzvorrichtungen und Schutzkleidung. Darauf macht der Eigenheimerverband Bayern e. V. in München aufmerksam. Der Verband hat für Sie eine Reihe von Tipps und Verhaltensregeln zusammengestellt, die Ihnen helfen, dass Sie Ihrem Hobby unfall- und verletzungsfrei frönen können.

Kreissägen
Tragen Sie eng anliegende Kleidung und am besten keine Handschuhe. Das Sägeblatt erfasst zuerst den Handschuh, dann Ihre Hand. Benützen Sie eine Schutzbrille und gegebenenfalls eine Feinstaubmaske. Kreissägen können bis zu 100 Dezibel laut werden, daher empfiehlt sich auch ein Gehörschutz. Bei Handkreissägen sollten Sie auf einen nichtfeststellbaren Schalter achten, der beim Loslassen automatisch abschaltet. Bei Tischkreissägen ist folgendes zu beachten: Der Tisch muss fest montiert sein, der Spaltkeil fest sitzen; die Abdeckhaube muss richtig eingestellt, der Teil des Sägeblatts unterhalb des Tisches muss mit einer Abdeckung gesichert sein.
Winkelschleifer
Damit werden hauptsächlich Metall und Steine bearbeitet. Achten Sie darauf, dass durch Funkenflug kein Brand entstehen kann. In der Arbeitsumgebung sollten keine leicht brennbaren Stoffe herumliegen. Beschädigte Schleifkörper sofort austauschen. Das Werkstück muss unverrückbar befestigt sein. Die zulässige Drehzahl des Schleifkörpers sollten Sie unbedingt beachten. Wechseln Sie beschädigte und fehlerhafte Schleifkörper unverzüglich aus. Tragen Sie immer eine Schutzbrille sowie einen Gehör- und Atemschutz.

Bohrmaschinen
Beim Bohren sollten Sie auf Handschuhe verzichten. Tragen Sie eng anliegende Kleidung und krempeln Sie die Ärmel nach Innen auf. Legen Sie auch Ringe und andere Schmuckgegenstände ab.
Entlacken und Lackieren
Rauchen Sie bei dieser Arbeit nicht und vermeiden Sie
offenes Feuer. Bei Arbeiten in Räumen sollten Sie auf gute Belüftung achten. Schützen Sie Ihre Hände vor Hitze (Heißluftgebläse) und vor Verätzungen (Natronlauge) durch entsprechende Handschuhe. Benützen Sie beim Abschleifen von Lackresten eine Feinstaubmaske und bei Überkopfarbeiten eine Schutzbrille. Tragen Sie beim Versprühen von Lacken eine Atemschutzmaske, die Sie vor Spraytropfen als auch vor Dämpfen schützt.

Werkzeuge und Elektrogeräte
Beachten Sie stets die Bedienungsanleitung; prüfen Sie alle Geräte vor Gebrauch auf ihren ordnungsgemäßen Zustand; achten Sie auch auf das Vorhandensein der vorgeschriebenen Schutzvorrichtungen. Legen Sie Elektrowerkzeug erst aus der Hand, wenn es vollständig stillsteht. Reparaturen an den Geräten sollten Sie nur vom Fachmann vornehmen lassen. Achten Sie beim Gerätekauf auf anerkannte Prüf- und Sicherheitszeichen. ( Zum Beispiel CE-Zeichen, GS-Zeichen oder private Prüfzeichen VDE oder TÜV). Benützen Sie Ihre Geräte nie zu zweckfremden Arbeiten. Das Unfallrisiko dabei ist nicht einzuschätzen.

Leitern
Prüfen Sie immer, welche Leitern zu welchen Arbeiten passen. Tragen Sie flaches, rutschfestes Schuhwerk; achten Sie beim Aufstellen auf das Einrasten der Spreizsicherung und auf eine ebene, feste und wackelfreie Unterlage. Versuchen Sie sich nicht als Artist und bewegen und lehnen Sie sich nie zu weit nach rechts oder links von der Leiter. Rücken Sie die Leiter nach. Auch dieses Gerät sollte mit einem anerkannten Prüf- oder Sicherheitszeichen versehen sein.

Heben und Tragen
Denken Sie dabei immer daran, dass Sie Bandscheiben, Knochen, Bänder und Sehen haben. Überschätzen Sie nie Ihre Körperkraft, Elastizität und Bewegungsmöglichkeiten; vermeiden Sie ruckartige Bewegungen (Drehen, Strecken Beugen, Aufrichten). Bemühen Sie sich um optimale Griff- und Trittsicherheit, um Stand- und Rutschfestigkeit sowie auf Hindernisfreiheit und gute Beleuchtung in den entsprechenden Räumen.

Persönliche Schutzausrüstung
Dazu gehören Handschuhe aus Leder, Textil und Gummi, ebenso Atemschutzmasken verschiedener Art je nach Tätigkeit, ein Gehörschutz ab etwa 85 Dezibel, geeignete Schutzbrillen, die dicht am Gesicht abschließen. Denken Sie daran, dass bestimmte Arbeiten auch Sicherheitsschuhwerk verlangen.

Beachten Sie diese Hinweise und Ratschläge des Eigenheimerverbandes Bayern bei allen Ihren Bastel- und Heimwerkerarbeiten in Haus und Garten. Lassen Sie dabei auch noch Umsicht und Vorsicht walten: Nur dann können Sie sicher sein, Unfällen und allen damit verbunden Verletzungen und Schädigungen optimal vorgebeugt zu haben.


Gerätehaus des Siedlerbunds Garching um Doppelgarage erweitert
16. April 2009 Manfred Solbrig 1. Vorsitzender


Der Siedlerbund Garching b. München e.V. erstellte im Jahre 1998 zur Unterbringung der diversen Geräte, die an Mitglieder ausgeliehen werden können, an der Schleißheimer Straße nahe des VfR-Sportplatzes ein Gerätehaus.

Durch die Anschaffung eines Transportfahrzeuges Ford Transit im Jahre 2007 war es nötig, das Gerätehaus zu erweitern. Im Jahre 2008 wurde eine Doppelgarage angebaut.

Grundstock des Anbaus war eine Fertiggarage. Um das Erscheinungsbild dem Gerätehaus anzupassen, wurde über der Garage ein Satteldach errichtet. Dabei wurde der Verein durch ein sehr günstiges Angebot der Garchinger Zimmererfirma Jakob Wagner unterstützt. Dennoch waren für weitere Arbeiten umfangreiche Eigenleistungen des Vereins nötig.
Für diese ehrenamtliche Leistung bedankt sich der Verein ganz herzlich
bei dem früheren 2. Vorsitzenden Alfred Grill, der sich ganz besonders engagierte.
Ebenso gebührt herzlicher Dank
dem Planer und Bauleiter Gerhard Specht, der ebenfalls ehrenamtlich tätig war.
Weitere Eigenleistungen erbrachten die Mitglieder
Anton Grünwald,
Helmut Herbert,
Fritz Heim,
Leo Hanigk,
Franz Köppl,
Werner Kratzl,
Josef Mutz,
Andreas Niggl,
Josef Reschenhofer,
Helmut Rothbauer,
Karten Schultheiss,
Manfred Solbrig,
Richard Zuber.

Insgesamt leisteten die Mitglieder rund 350 Stunden ehrenamtliche Arbeit.

Am 18. April 2009 wurde der Anbeit mit einer kleinen Feier mit allen Helfern eingeweiht. Das Transportfahrzeug wird sehr rege in Anspruch genommen. Für die Vielzahl der vom Verein zur Ausleihe bereitgehaltenen Geräte sind pro Jahr etwa 300 Ausleihungen zu verzeichnen.


Photovoltaik - Solaranlagen auf dem Dach
Da ist der Experte gefragt
16. Februar 2009 Friedrich Richler, Eigenheimerverband Bayern e. V.
Der Klima- und Umweltschutzgedanke dringt immer tiefer ins Bewusstsein der Menschen ein. Jedermann stellt sich heute, fast schon automatisch, die Frage: “Was kann ich tun, um Klima und Umwelt zu schützen und den Verbrauch nicht erneuerbarer Energien spürbar zu reduzieren?“ Dabei leistet eine Solarstromanlage, fachlich korrekt Photovoltaikanlage, hervorragende Dienste.
Der Eigenheimerverband Bayern e. V. in München unterstützt diese Klima- und Umweltschutzbemühungen auf mannigfaltige Weise. Der Verband weist jedoch in diesem Zusammenhang darauf hin, dass bei Auswahl, Zusammenstellung und Installation derartiger Anlagen nicht der Tüftler, Hobbyheimwerker oder Bastler gefragt ist, sondern der Experte. Ohne diesen geht es nicht!
Eine Photovoltaikanlage ist ein komplexes technisches System. Rein äußerlich sieht man nur die Solarmodule auf dem Dach. Doch das ist bei weitem nicht alles. Eine vollständige Anlage besteht aus mehreren Komponenten. Eine Anzahl von technischen Geräten und Gegenständen wird gebraucht, um eine Anlage betriebsbereit zu installieren: Stromerzeugende Module, ein sog. Wechselrichter, der den Gleichstrom aus dem Solarmodul in netzwerkverträglichen Wechselstrom umwandelt, Verkabelungen, Sicherungen, Anschlusskästen und die Unterkonstruktion, welche die Module auf dem Dach fixiert. Der Wechselrichter ist gewissermaßen die Kommandozentrale des Ganzen. Er erfasst alle Betriebsdaten und steuert die Anlage.
Nun stellt sich die Frage, kann der „Otto Normalverbraucher“ die wichtigsten Details für eine Photovoltaikanlage selbst festlegen? Die Antwort lautet „nein“! Das Angebot an Auslegungssoftware (Baupläne) ist groß und für den Nichtfachmann kaum zu überschauen; das gilt auch für die Modulauswahl und die Festlegung auf einen Wechselrichter. Auf diesem Markt tummeln sich Dutzende von Anbietern; er ist total unübersichtlich. Hinzu kommt, dass bestimmte Wechselrichter-Modul-Kombinationen gar nicht möglich sind.
Wichtig ist auch, einen Kostenrahmen für eine Solarstromanlage zu kennen. Die Preise für Standardanlagen bewegen sich zwischen 4500 und 6000 Euro pro installierter Kilowatt Nennleistung. Der Betrag verteilt sich in etwa wie folgt: 5% für Planung, 65 % für Module, 15% für den Wechselrichter und 15% für Installation und Material.
Neugierig geworden? Weitere Informationen über Planungssoftware, Systeme, Anbieter, Kosten sowie Hinweise zu Fördergeldern finden Sie im Internet:
www.eigenheimerverband.de

Stopp - dem Einbruch!
24. Januar 2008 Friedrich Richler, Eigenheimerverband Bayern e. V.
Stopp - dem Einbruch!
Etwa 120tausendmal wird in Deutschland im Jahr eingebrochen, also alle 4 Minuten einmal! Die Schäden an Eigentum und durch die Zerstörung von Gegenständen (Vandalismus) schätzen Experten zwischen 500 Millionen und 1 Milliarde Euro. Das ist Statistik. Aus den Medien war nun zu erfahren, dass in den letzten Wochen des vergangenen Jahres in den Einzugsbereichen bayerischer Städte wiederholt Serieneinbrüche verübt wurden. Die Schäden dabei gingen in die Zigtausende. Und nun ist diese Kriminalität ganz nah beim einzelnen Bürger angekommen.
Der Eigenheimerverband Bayern e.V. in München hat daher für Sie 10 Tipps zusammengestellt, die Ihnen helfen sollen, den Einbrechern das Handwerk zu legen:

1.
Benutzen Sie eine registrierte Schließanlage. Sie schützt Sie davor, dass Schlüssel von Unbefugten nachgemacht werden.

2.
Drehen Sie den Schlüssel immer zweimal im Schloss. Noch besser ist ein Sicherheitsschloss mit geschütztem Zylinder.

3.
Achten Sie darauf, dass alle Eingangstüren massiv gebaut und innen mit einem Metallrahmen verstärkt sind.

4.
Lassen Sie die Fenster nie angekippt, wenn Sie die Wohnung oder das Haus verlassen. Gekippt ist wie offen! Auch für die Versicherung, die gegebenenfalls im Schadenfalle nicht leisten muss.

5.
Sichern Sie Rollläden durch ein Schloss am Boden oder am Fensterbrett; auch eine Sperre, die vor dem Hochschieben von außen schützt, leistet gute Dienste.

6.
Sichern Sie Kellerfenster durch von außen oder oben nicht abhebbare Gitter.

7.
Bewegungsmelder mit starken Halogenstrahlern erhöhen Ihre Sicherheit. Einbrecher scheuen das Licht.

8.
Schließen Sie Leitern und Gartenmöbel sicher weg. Sie kommen sonst Einbrechern als Einstiegshilfen gerade recht.

9.
Sorgen Sie für besondere Sicherheit, wenn Gerüste am Haus angebracht sind. Denken Sie auch daran, Ihre Versicherung darüber zu informieren.

10.
Wenn Sie verreisen, sorgen Sie dafür, dass Ihr Haus oder Ihre Wohnung weiterhin bewohnt aussieht. Haushüter, von Agenturen vermittelt, leisten gute Dienste. Auch entsprechende Nachbarschaftshilfe hat sich bewährt.

Im Übrigen berät Sie die Polizei individuell und kostenlos, welche Sicherheitsmaßnahmen in Ihrem Fall notwenig und sinnvoll sind. Machen Sie Gebrauch von diesem Angebot.

Weniger Düngen ist mehr!
Anleitung zum Nitrat Schnelltest
2. 12.2007 Klaus Werner

Im Sommer habe ich in Weihenstephan ein Seminar besucht, das das fachgerechte Düngen im Garten erläuterte.
Die wichtigsten Ergebnisse möchte ich hier dem Siedlerverein mitteilen.

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Rauchmelder: Zuverlässige Lebensretter
15.10.2007 Friedrich Richler, Eigenheimerverband

Eigenheimerverband Bayern fordert: Rauchmelder in alle Privathaushalte!
Jahr für Jahr sind bei den etwa 200.000 Bränden in Deutschland 600 Tote, darunter 200 Kinder, zu beklagen. Dazu kommen 6.000 Schwer- und 60.000 Leichtverletzte, nicht zu reden von den immensen Sachschäden. Doch nicht Verbrennungen, sondern Rauchvergiftungen sind die Haupttodesursache. Darauf macht der Eigenheimerverband Bayern e.V. in München aufmerksam. Zwei Drittel aller Brände, so der Eigenheimerverband weiter, ereignen sich in den Nachtstunden. Besonders gefährlich ist bei Bränden in der Wohnung der Rauch, der sich weitaus schneller verbreitet als das Feuer. Bereits in wenigen Sekunden können Räume so stark verraucht sein, dass Lebensgefahr besteht. Wer im Schlaf überrascht wird, kann durch die Rauchgase (Kohlenmonoxid, Chlor- oder Blausäuregas) bewusstlos werden; schlimmstenfalls erstickt man, ohne zuvor den geringsten Hustenreiz verspürt zu haben.

Lebensretter Rauchmelder
Diese Alarmgeräte können in solchen Situationen Leben retten. Ihr lauter Warnton weckt Menschen auch aus dem tiefsten Schlaf auf. Die etwa handtellergroßen Geräte melden unüberhörbar, wenn sich Rauch in bedrohlicher Konzentration ausbreitet. Sie verschaffen den Bewohnern die wertvollen Sekunden und Minuten, um fliehen, die Feuerwehr rufen oder den Brand schon selbst bekämpfen zu können.

Drastischer Rückgang der Brandtoten in den USA durch flächendeckende Verbreitung von Rauchmeldern
Gerade einmal fünf Prozent der deutschen Haushalte sind mit Rauchmeldern ausgestattet. In anderen Ländern, wie zum Beispiel USA oder Schweden, ist der Rauchmelder gang und gäbe. Die USA haben eine etwa 90prozentige Verbreitung dieser Geräte. Dadurch konnte die Anzahl von Brandtoten um 40 Prozent verringert werden, in Schweden bei einer 70prozentigen Verbreitung sogar um 50 Prozent. Diese Tatsachen sind auch einer der Hauptgründe, warum der Eigenheimerverband Bayer kategorisch Rauchmelder für alle Privathaushalte fordert.

Installation von Rauchmeldern
In Privathaushalten sollten sie in den einzelnen Räumen (vor allem in Schlaf-, Wohn-, und Kinderzimmern) in der Raummitte unter der Zimmerdecke installiert werden. In Küchen und Bädern sollte man auf Rauchmelder verzichten, weil durch Koch- und Wasserdampf Fehlalarm ausgelöst werden kann.

Tipps für den Kauf
Rauchmelder nur im Fachhandel kaufen. Dabei muss beachtet werden, dass das Gerät ein CE-Zeichen aufweist und geprüft ist (GS-Zeichen) oder einer internationalen Norm entspricht. Rauchmelder sind schon ab einem Preis von 30 Euro zu erhalten.

Geräte für Gehörlose
Dieses System für Gehörlose kombiniert eine Zentrale mit einem eingebauten Blitzlicht, mit einem oder mehreren Rauchmeldern und einem Vibrationsgeber, der beim Schlafen unter das Kopfkissen gelegt wird.

Bei Feuer geht es um Sekunden
Der beste Rauchmelder kann das Ausbrechen eines Feuers nicht verhindern. Im Brandfalle geht es um Sekunden zu sicherer Flucht und um kostbare Minuten zum Alarmieren der Feuerwehr. Ein Rauchmelder verschafft diese Zeit.

Energieausweis
3.10.2007 Klaus Werner

Nach langer Beratungszeit ist nun der Einsatz des Energieausweis für Eigenheime gesetzlich geregelt.

Der hier angebotene Energieausweis beruht auf den Angaben des Besitzers des Eigenheimes. Eine Energieberatung eines zugelassenen Unternehmens ist nicht Vorraussetzung für die Erteilung eines Energieausweises.

Nähere Angaben finden Sie unter nebenan angegebenen Internetadresse.

Eigenheimerverband Bayern fordert steuerliche Verschonungsregelung für Eigenheimbesitzer
17. September 2007 Friedrich Richler, Eigenheimerverband
Wer mehr Kinder möchte, muss das Familienheim schützen!
Eigenheimerverband Bayern fordert steuerliche Verschonungsregelung für Eigenheimbesitzer

Das Familienheim ist ernsthaft bedroht, wenn bei der Neuregelung der Erbschaft- und Schenkungssteuer nicht besondere Regelungen für das selbst genutzte Wohneigentum getroffen werden. Es kann und darf nicht sein, dass im Erbfall das Familienheim, das oft von mehreren Generationen geschaffen wurde, im Erbfall wegen der Erbschaftsteuer verkauft werden muss!

Deshalb fordert der Eigenheimerverband Bayern e. V. dringend eine steuerliche Verschonungsregelung für die Eigentümer von Familienheimen.

Dass der Wert eines Eigenheims durch Verkauf realisiert werde, entspricht nicht der allgemeinen Lebenserfahrung, denn Eigenheime dienen den Familien über Generationen hinweg zur Eigennutzung. Insoweit steht das Eigenheim als Familienheim indirekt unter dem Schutz des Artikels 6 des Grundgesetzes. Deswegen hält der Verband für Familienheime eine besondere steuerliche Verschonungsregelung schon aus familienpolitischen Gründen für geboten. Entsprechende Verschonungsregelungen hat das Bundesverfassungsgericht bei Vorliegen ausreichender Gemeinwohlgründe ausdrücklich für zulässig erachtet.

Der Eigenheimerverband Bayern fordert daher einen besonderen Freibetrag in Höhe des Wertes eines Familienheims, der nicht mit den allgemeinen Freibeträgen zu verrechnen ist. Bei der Bemessung des Freibetrages ist insbesondere dem hohen Besteuerungswert der Familienheime in Ballungsgebieten Rechnung zu tragen.

Heimwerken und Basteln - Alle zwei Minuten ein Unfall
27. August 2007 Friedrich Richler

Mehr aIs 300.000 Unfälle passieren beim Heimwerken und Basteln Jahr für Jahr in Deutschland. Hauptbetroffene sind Männer zwischen 35 und 45 Jahren. Sie verletzen sich am häufigsten durch scharfe und spitzige Gegenstände. Doch sie stürzen auch von Leitern und Treppen; sie verunglücken durch Stolpern über ungesicherte Kabel oder fehl platzierte Gerätschaften. Fehlende oder mangelhafte Schutzkleidung und unsichere und unsachgemäße Handhabung von Maschinen, Werkzeugen und anderen Gerätschaften, sind weitere Unfallursachen.
Diese erschreckenden Unfallzahlen und Unfallursachen sind für den Eigenheimerbund Bayern e. V. in München Grund genug, eine Reihe von Expertentipps zusammen zu stellen und bekannt zu machen. Diese Tipps sollen Bastlern und Heimwerkern helfen, ihre Arbeiten ihn größtmöglicher Sicherheit auszuführen.

„Entschärfen“ von elektrischen Geräten
„Stromschläge“ mit allen bekannten Folgen für die Gesundheit des Menschen sind eine häufige und sehr gefährliche Unfallursache. Sie entsteht durch fehlerhafte Kabel, nicht ausreichend isolierte Maschinen und unsachgemäße Handhabung von elektrischem Gerät. Den Strom der bei diesen Unfällen durch den menschlichen Körper fließt, bezeichnet man als „Fehlerstrom“. Ein Fehlerstromschutzschalter (FI-Schutzschalter) erkennt, wenn der Strom nicht durch den normalen Kreis, sondern durch den menschlichen Körper fließt. Er schaltet den Stromkreislauf sofort ab. Alle Steckdosen sollten am FI-Schalter angeschlossen sein, aber auf jeden Fall die Steckdosen, an die elektrische Bastel- und Heimwerkermaschinen angeschlossen werden, gleich im Haus oder im Garten.

Bohren, Schleifen, Sägen
0 Auf den betriebssicheren Zustand der Bohrmaschine achten. Keine Handschuhe und keinen Fingerschmuck tragen; auf eng anliegende Kleidung (keine weiten, nach außen aufgekrempelte Ärmel) achten. Späne erst nach dem Stillstand der Maschine entfernen. Bohrmaschine stets gerade an die Oberfläche des zu bearbeitenden Gegenstands drücken.
0 Beim Schleifen darauf achten, dass fliegende Funken keinen Brand auslösen. Schleifkörper auf Fehler und Drehzahl überprüfen. Das Werkstück rutschfest befestigen. Auf ausreichenden Augen-, Atem- und Gehörschutz achten. Besonders Nassschleifen nie ohne FI-Schutzschalter.
0 Die Gebrauchsanweisungen der verschieden Arten von Kreissägen gründlich lesen und offene Fragen mit dem Fachmann klären. Den Umgang mit dem Gerät ausreichend lange einüben. Spaltkeil und Schutzhaube (wichtige Schutz- und Sicherheitseinrichtungen) regelmäßig auf ihre Funktion überprüfen. Nie beschädigte Sägeblätter verwenden. Sägespäne nicht mit der Hand oder dem Ärmel, sondern immer mit einem Handbesen entfernen. Keine Handschuhe anziehen und eng anliegende Kleidung tragen. Stets Augen-, Atem- und Gehörschutz anlegen.

Entlacken und Lackieren
0 Bei der Verwendung von Heißluftgebläsen Überhitzung der zu entfernenden Lackschichten vermeiden. Lederhandschuhe als Hitzeschutz tragen. Bei Verdacht auf giftige Dämpfe Atemschutzmasken anlegen. Bei Benutzung von Natronlaugen auf Verätzungsgefahren achten. Schutzbrille, dazu Handschuhe, die keine Laugen oder Säuren durchlassen (keine Lederhandschuhe!), anlegen.
0 Die Gefahrensymbole auf Behältern von Lacken, Klebern und Lösungsmitteln genau beachten. Grundsätzlich gilt: Kein Rauch, kein Feuer in der Nähe; immer auf ausreichende Belüftung achten. Beim Sprayen grundsätzlich Atemschutzmasken anlegen.
0 Nach dem Gebrauch von Lösungsmitteln, Klebern und Lacken diese sofort verschließen und kindersicher aufbewahren.

Stürze
Vor Gebrauch Leitern auf Betriebsicherheit, vor allem auf Standsicherheit, überprüfen. Keine Arbeiten auf Leitern oder Gerüsten durchführen nach dem Genuss von Alkohol, der Einnahme von das Bewusstsein einschränkenden Medikamenten. Vorsicht auch bei schwachem Kreislauf, bei Schwindel oder Höhenangst. Umsicht auch beim Transport von Arbeitsgeräten und Werkzeugen. Eine Hand gehört immer an die Leiter. Rutschfeste Schuhe mit Profilsohlen tragen. Leitern stehen am sichersten bei einer Schräge von 75 Grad. Steiler aufgestellte Leitern kippen leicht nach hinten; zu flach aufgestellte wippen beim Steigen. Sich nie zu weit nach den Seiten neigen. Kabel stets an den Leitern entlang führen, sonst drohen gefährliche Stolperfallen. Aufgemerkt: Leitern aller Art sind keine Spielgeräte für Kinder. Weder im Haus noch im Garten!

Sicher ist Sicher
Wenn Sie diese Expertentipps des Eigenheimerbundes Bayern beachten, dazu auch sonst immer Umsicht und Vorsicht walten lassen, dann können Sie davon ausgehen, beim Basteln und Heimwerken in Haus und Garten stets auf der sicheren Seite zu sein.

 

Namensänderung des Dachverbandes
2. August 2007 Klaus Werner

Anläßlich der Generalversammlung hat der Dachverband des Siedlervereins Garching e.V. seinen Namen in

Eigenheimerverband Bayern e.V.

geändert.

Der Name des Siedlervereins Garching e.V. bleibt unverändert bestehen, wie der 1.Vorsitzende Manfred Solbrig erklärt hat.

Nachbarrechte - Nachbarpflichten: Lärm macht krank
2. Mai 2007 Pressenotiz des BSEB Herr Richler

Nachbarrechte - Nachbarpflichten

Lärm macht krank
Der moderne Mensch ist rund um die Uhr von Lärm umgeben. Im Straßenverkehr, im beruflichen Bereich. Und Zuhause? Aber auch dies ist kein Hort der Ruhe. Radio, TV-Geräte, Küchenmaschinen, Haushaltsgeräte werden benutzt, ihnen folgen im Garten Rasenmähen, Heckenschneiden, Laubblasen mit lärmender Motorenkraft. Kinderfeste im Garten, Partys, Basteln und Heimwerken, Musikinstrumente sind weitere Lärmquellen, nur um die wichtigsten zu nennen.
Der Bayerische Siedler- und Eigenheimerbund e. V. (BSEB) in München macht darauf aufmerksam, dass sich fast 80 Prozent aller Deutschen durch Lärm gestört, belästigt oder gar geschädigt fühlen. Fast 10 Prozent fühlen sich nach einer Umfrage des Bundesumweltministeriums durch Lärm von Nachbarn „hochgradig“ gestört! So ist es nicht verwunderlich, dass die Zahlen von Klagen wegen unzumutbarem Lärm ständig steigen. In Deutschland werden alljährlich 400 Tausend Schlichtungsprozesse zwischen Nachbarn geführt. Das Thema Lärm liegt dabei einsam an der Spitze.

Nachbarrechte - Nachbarpflichten
Jeder Mensch hat das Recht auf ein von Nachbarn möglichst ungestörtes Wohnen. Doch damit entstehen ihm aber auch Pflichten. Damit Sie wissen, welche Rechte und Pflichten Sie haben, hat der BSEB 10 Punkte zusammengestellt, die Ihnen helfen sollen, Ihre Rechte zu wahren, aber auch Ihren Pflichten nachzukommen. Jetzt, im Frühling werden wieder Fenster und Türen geöffnet und viele Aktivitäten ins Freie verlegt, daher ist unser Thema besonders aktuell.

1. Ruhezeiten
Es gibt bestimmte Ruhezeiten, an die sich alle bei Arbeiten in Haus und Garten halten müssen. Diese sind in der Regel an Werktagen nachts von 22 bis 7 Uhr und tagsüber von13 bis 15 Uhr, an Sonn- und Feiertagen ganztägig. Dabei ist zu beachten, dass Gemeinden und Städte manchmal eigene Zeitregeln haben. Um Ärger zu vermeiden, empfiehlt es sich, beim örtlichen Ordnungsamt nachzufragen.

2. Kinderlärm
Bei Lärm auf Kinderspielplätzen und von Kindern in Gärten oder auf Balkonen urteilt die Rechtsprechung sehr liberal im Sinne der Kinder! Dieser Lärm ist, so sagt sie, in der Regel werktags von 8 bis 20 Uhr hinzunehmen.

3.Partylärm
Sie können Ihre Feste feiern wie sie fallen. Voraussetzung ist aber, dass Sie diese um 22 Uhr beenden. Danach darf das Fest aber fortgesetzt werden, wenn die Nachbarn nicht durch Lärm (Musik, Gesang, Gelächter etc.) belästigt werden.

4. Radio, TV, Musizieren

Für Radio und TV-Geräte gilt grundsätzlich Zimmerlautstärke. Die Ruhezeiten sind einzuhalten. Musiker (Beruf oder Hobby) können außerhalb der Ruhezeiten spielen und üben. Maximal zwei Stunden am Tag sind erlaubt. Dem Musizieren und Singen hat der Bundesgerichtshof einen besonderen Stellenwert eingeräumt: demnach sind Singen und Spielen von 8 bis 12 Uhr und von 14 bis 18 Uhr auch dann erlaubt, wenn die Nachbarn es hören können. (Az. VZB 11/98)

5. Basteln und Heimwerken
Gegen derartige Arbeiten ist außerhalb der Ruhezeiten nichts einzuwenden.

6. Gewerbliche Arbeiten
Baulärm ist, wenn erforderliche Schallschutzmaßnahmen entsprechend dem Stand der Technik vorgenommen werden, hinzunehmen. Die Arbeiten müssen jedoch während der üblichen Arbeitszeiten ausgeführt werden.

7. Spiel und Sport

Tischtennis darf zum Beispiel nur außerhalb der Ruhezeiten gespielt werden.

8. Gütliche Einigung
Immer zuerst mit dem Nachbarn sprechen und eine gütliche Einigung suchen. Gute Nachbarschaft bedarf der Pflege, das gilt aber für beide Seiten.

9. Nur im äußersten Fall die Polizei verständigen
Dazu sollte es nur kommen, wenn sich der Lärmverursacher ständig uneinsichtig zeigt und signalisiert, dass er die Rechte des Nachbarn zu respektieren nicht bereit ist.

10. Diese BSEB-Punkte stets beachten
Den Pflichten nachkommen und die Rechte einfordern, die Spielregeln kennen und sich als guter Nachbar zeigen sind die Voraussetzungen dafür, in gutem Einvernehmen mit der Nachbarschaft leben zu können.

Für diese Pressenotiz ist zuständig:
Friedrich Richler
Telefon: 089/307 36 60
Bürozeiten: Mo bis Do 8.00 – 11.30 Uhr, 13.00 – 16.00 Uhr
Fr 8.00 – 11.30 Uhr
email: richler@bseb.de

Die Pressenotiz hat einen Umfang von 3.904 Anschlägen.

Dieser Text steht auch im Internet unter
www.bseb.de/aktuelles als Download zur Verfügung.
BSEB – Pressenotiz März 2007


Mietvertrag -Muster
7. Februar 2007 Manfred Solbrig
Der Bayrische Siedler- und Eigenheimer Bund e.V. stellt als besonderen Service auch einen Muster - Mietvertrag zur Verfügung, den Sie sich hier bei Bedarf herunter laden und für Ihre Zwecke benutzen können.

Was ist ein Energiepass?
Auszug aus einem Vortrag von Herrn Josef Euringer, Bezirkskaminkehrer und Energiebeauftragter des Handwerks,
am 20. Januar 2007 bei der Jahreshauptversammlung 2007 des Siedlerbundes Garching
4. Februar 2007 Klaus Werner

Der Energiepass ist ein (noch) freiwilliges Zertifikat, das beurteilt, wie ein Gebäude energetisch einzuschätzen ist.
Dieses Zertifikat stellt eine Momentaufnahme des Hauszustandes hinsichtlich des energetischen Zustandes dar. Erstellt werden kann dieses Zertifikat von den Energiebeauftragten des Handwerkes, aber inzwischen auch von einer Vielzahl anderer „Fachleute“. Jeder kann auch selbst eine erste Analyse seines Eigentums selbst feststellen durch einen online Rechner und dort unter "Energie Rechner. im linken Balken.

Nach häufigen Verzögerungen soll der Energiepass seitens der Bundesregierung ab 1.1.2008 verbindlich werden: Bei jedem Hausverkauf, oder auch jeder Vermietung kann der Energiepass als relevantes Bewertungskriterium für eine Immobilie herangezogen werden. Ein Eigentümer einer Immobilie, der sein Eigentum selbst bewohnt, benötigt keinen Energiepass!
Das Zertifikat wird als eine Kennzahl dargestellt, ähnlich den Angaben beispielsweise bei Kühlschränken.

Der Energiepass ist relativ billig. Es sollte sich daran jedoch eine Energieberatung anschließen, die je nach Aufwand erheblich teurer werden kann.
Euringer wies darauf hin, dass viele Gebäude auch in Garching schon oft mehrere Jahrzehnte alt sind. In früheren Jahren legte man beim Bau noch nicht so viel Wert auf energiesparende Bauweise, da Energie auch noch nicht so teuer war, wie heute, und wohl immer teuerer werden wird.

Das 1. Bild zeigt zweierlei, a. ältere Häuser benötigen erheblich mehr Energie, und b. zeigen den aufgewendeten Flächenanteil, der selbstredend mehr Energie benötigt.

Das 2. Bild zeigt den Energiebedarf in einem heutigen Haushalt. Drei Viertel der Gesamtenergie wird für die Heizung un unserer Gegend benötigt. Also muß hier das Sparen beginnen, sofern man an bezahlbaren Energie interessiert ist. Die typischen "Energiefresser" werden durch die Energieberatung aufgedeckt.

Diese Energieberatung sollte nur vor Ort getätigt werden, und keinesfalls über das Internet erfolgen. Nur vor Ort können die Specifika jedes einzelnen Objektes richtig bewertet werden, um schließlich zu einer fundierten Aussage zu kommen. Auch sollten hier wirklich nur Fachkräfte zu Rate gezogen werden, die einen Nachweis ihrer Kompetenz bringen können.
Einen wichtigen Hinweis gab Euringer noch. Finanzielle Hilfe zur Sanierung des Hauses können von der kfW und der BAFA erhalten werden, aber dies ist auch ein Punkt der Beratung, der dort geklärt werden kann.

Energiepass
Time Pressemitteilung des BSEB Hr. Friedrch Richter

Der Energiepass: Qualitätssiegel für Häuser und Wohnungen

Den gesammten Bericht finden Sie hier

Sprechzeiten der Rechtsberatung
26.12.2006 Klaus Werner

Zu den Leistungen des bayrischen Siedler- und Eigenheimerbudes e.V. gehört auch eine Rechtsberatung in allen mit dem Haus- und Grundbesitz zusammenhängenden Rechts-, Steuer- und Versicherungsfragen.

Die Sprechzeiten der Rechrsberatung sind zu folgenden Zeiten möglich.
Persönlich: (Als Nachweis für die Mitgliedschaft ist der Mitgliedsausweis vorzulegen!)
Wo? Schleißheimer Str. 205a / 80809 München
Mittwoch nach persönlicher Vereinbarung
Telefonisch: (089/3073660)
Montag / Dienstag / Donnerstag 08:00 - 11:30
  13:00 - 16:00
Freitag 08:00 - 11:30

 

Internetauftritt des Vereins

16.Juni 2006 Manfred Solbrig
Internetauftritt des Vereins

Wir haben uns entschlossen, den Siedlerbund Garching auch im Internet zu präsentieren, um die modernen Kommunikationsmöglichkeiten zu nutzen.

Unser Mitglied Klaus Werner hat die Homepage des Vereins entworfen und bearbeitet. Wir danken ihm für diese Hilfe sehr herzlich. Wir denken, dass der Internetauftritt des Vereins ansprechend und informativ gestaltet wurde. Der Verein ist unter www.siedlerbund-garching.de zu finden.

Im Internet werden die Leistungen des Vereins dargestellt. Dazu gehören auch die Liste der zur Verfügung stehenden Leihgeräte und die Ansprechpartner für die Ausleihe sowie Informationen über die im Beitrag enthaltene Haus-Haftpflichtversicherung. Ferner werden wir künftig die Sommerfeste, die Vereinsausflüge, die Jahresversammlung und andere Aktivitäten im Internet ankündigen. Auch aktuelle Mitteilungen werden Sie im Internet finden.

Es lohnt sich also, die Homepage des Vereins zu besuchen. Wir würden uns über Ihr Interesse sehr freuen.

Auch für Anregungen zur Weiterentwicklung der Homepage oder für aus Ihrer Sicht nötige Inhalte sind wir sehr dankbar. Ihre Anregungen können Sie an alle Vorstandsmitglieder per Post senden.

Mit freundlichen Grüßen

Manfred Solbrig
1. Vorsitzender

aktualisiert 24.04.2012
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